FPÖ – Reifenberger: Wildgewordene schwarz-grüne Regierung legt im Coronawahn Kunst- und Kulturbranche lahm

Es gibt keinen Anhaltspunkt auf eine nennenswerte Clusterbildung innerhalb von Museen oder Konzertveranstaltungen

Wien (OTS) – „Die durch den zweiten Lockdown kommende Schließung der gesamten Kunst- und Kulturszene hat weitreichende Auswirkungen auf die Kunst- und Kulturschaffenden. Die betroffenen Institutionen verlieren Geld, eine Zukunftsplanung ist kaum möglich, Künstler und Techniker sind in ihrer Existenz massiv bedroht – eine wildgewordene schwarz-grüne Regierung legt im Coronawahn Kunst- und Kulturbranche lahm“, kritisierte heute der freiheitliche Kunst- und Kultursprecher NAbg. Mag. Volker Reifenberger, der in diesem Zusammenhang ein „unverzügliches Öffnen“ aller Kunst- und Kultureinrichtungen forderte, die zuvor als ‚coronavirussicher‘ eingestuft wurden und verwies dabei auf die UN-Menschrechtserklärung (Art.27) und das darin verlautbarte Recht eines jeden Menschen auf Teilhabe am kulturellen Leben und der Freude an den Künsten.

Staatssekretärin Mayer verlautbart, dass geschlossene Kulturbetriebe zwar eine Katastrophe wären, aber dennoch notwendig seien, um eine größere Katastrophe zu verhindern. Für den FPÖ-Kultursprecher gleicht der Umgang der schwarz-grünen Regierung mit der Viruserkrankung einem Desaster. „Es gibt keinen Anhaltspunkt auf eine nennenswerte Clusterbildung innerhalb von Museen oder Konzertveranstaltungen. Die Betreiber haben investiert, die Auflagen ohne Wenn und Aber umgesetzt und Kurz, Kogler und Mayer vertraut. Jetzt wurden sie, wie die Wirte bei der Raucherregelung einfach fallen gelassen und im Endeffekt reingelegt. Eine seriöse Geschäftsplanung ist mit ÖVP und Grünen nicht möglich“, betonte Reifenberger.

„Gerade aber auch unsere Gesellschaft leidet enorm unter der Ausgangssperre. Wenn man der österreichischen Bevölkerung in einer solchen Situation auch noch die Möglichkeit auf Bildung, Genuss oder einfach nur Ablenkung vom Alltag in Museen oder Konzerten nimmt, dann nimmt man ihnen einen Großteil ihrer Lebensfreude“, warnte Reifenberger.

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