Opposition spricht sich geschlossen gegen Schulschließungen aus

Schülerinnen und Schüler dürfen nicht zum Spielball der Politik werden

Wien (OTS) – Die Bildungssprecherinnen und der Bildungssprecher der drei Oppositionsparteien Sonja Hammerschmid, Hermann Brückl und Martina Künsberg Sarre sprechen sich vehement gegen die kolportierten Schulschließungen aus.

Sonja Hammerschmid: „Das Infektionsgeschehen an Schulen ist gering. Besonders Kinder unter 14 Jahren sind keine Infektionstreiber und die Schulschließungen haben extrem negative Auswirkungen für Kinder und Familien. Hierfür gibt es genügend Evidenz.“

Für Martina Künsberg ist klar: „Die Schülerinnen und Schüler dürfen nicht zum Spielball der Politik werden. Es muss alles getan werden, dass es zu keinen Schulschließungen kommt. Kindergärten und Schulen sind schließlich auch Orte des sozialen Miteinanders und daher gerade für die Kleinsten ganz besonders wichtig – ihre De-facto-Schließung im Frühjahr hat auch die Eltern vor ganz massive Probleme gestellt.“

Hermann Brückl:„Der Versuch mit einer Schulschließung von den Verfehlungen von Innenminister Nehammer rund um den Terroranschlag von vergangenen Montag, der sehr wahrscheinlich leicht hätte verhindert werden können, abzulenken ist beschämend. Die Kinder und die Familien, müssen nun für die Versäumnisse von Innenminister Nehammer zahlen. Das ist der absolute Tiefpunkt dieser Regierung.“

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