FPÖ – Brückl: Schließung der Schulen ist absolut inakzeptabel

Sie sind das Ergebnis einer monatelangen Kopf-in-Sand-Politik

Wien (OTS) – Den Rücktritt von Bildungsminister Heinz Faßmann forderte heute der freiheitliche Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl, nachdem die erneute Schließung aller Schulen im Rahmen des Lockdowns bekannt geworden war. „Diese Maßnahme ist der absolut falsche Weg. Schon im Frühjahr war die Bilanz des Distance Learnings eine katastrophale. Nicht nur, dass sich zahlreiche Lerndefizite bei den Schülern ob der Schließungen eingestellt haben, sie führten auch zu nicht zu übersehenden psychischen Belastungen bei den Kindern!“, so Brückl.

„Immerhin brauchen Kinder Gleichaltrige, um sich normal entwickeln zu können. Sie jetzt wieder wochenlang einzusperren, bedeutet, psychische Probleme wie Depressionen und Lernschwächen leichtfertig in Kauf zu nehmen! Und nicht zuletzt darf nicht übersehen werden, dass Schulen als soziale Institutionen auch eine Betreuungsfunktion haben“, erklärt Brückl. „Jedenfalls sollen die Kinder, die jetzt noch in die Schule müssen, auch unterrichtet und nicht nur betreut werden“, fordert Brückl und führt weiter aus: „In Summe sehen wir leider das Ergebnis einer monatelangen Kopf-in-Sand-Politik, deren Leidtragenden wieder einmal die Eltern und Kinder sind. Herr Minister, Sie sind rücktrittsreif!“

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 – 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender