
SPÖ-Schatz: „FPÖ mal wieder auf der falschen Seite der Geschichte“
Unglaubwürdige FPÖ-„Distanziererei“ von rechtsextremen Bewegungen nun offiziell beendet
Wien (OTS/SK) – „Nachdem die Regierungsverantwortung der FPÖ vergangen ist, zeigt sie wieder ihr wahres Gesicht und warum die SPÖ nicht mit ihr koalieren wird“, zeigt sich SPÖ-Sprecherin für Erinnerungskultur Sabine Schatz heute wenig überrascht, jedoch umso besorgter darüber, dass die FPÖ Salzburg und der FPÖ-Parlamentsklub wieder im Magazin „Info direkt“ inserieren. Dieses ist ein einschlägiges rechtsextremes Medium, in dem die radikalen und gewaltbereiten Identitären beworben und angepriesen werden.****
Der Generalsekretär der FPÖ, Schnedlitz, hatte bereits angekündigt, dass es „mit der Distanziererei jetzt vorbei ist“. Gemeint hatte er damit die Identitären, ausgerechnet jene Gruppe die von rechtsextremen Attentätern immer wieder positiv genannt oder finanziell unterstützt wird, wie von den Mördern von Christchurch und Utoya. „Die Identitären sind eine rechtsextreme Organisation, zu deren Sympathisanten rechtsextreme Terroristen zählen. Da geht es nicht um ‚Distanziererei‘ sondern um eine Truppe die aktiv unsere Demokratie bedrohen möchte. Wer sich auf deren Seite stellt, steht auf der falschen Seite der Geschichte“, schließt Schatz. (Schluss) up/sd
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