
Schwarz/Janoch: Frauen entscheiden über ihr Leben – nicht die Politik!
Flexibilität gewährleisten – Gewaltprävention schon in Kindergarten und Schule starten
Wien (OTS) – In Wien soll jede Frauen entscheiden, wie sie leben möchte, nicht die Politik“, so Frauensprecherin Sabine Schwarz. Dafür brauche es vor allem flexible Angebote. Schwarz kritisiert die Regelung, das ein Kind seinen Anspruch auf einen Ganztages-Kindergartenplatz in einem städtischen Kindergarten verliert, wenn die Mutter in Mutterschutz oder Karenz ist. „Die Regelung, ist eine Zumutung für jede Mutter. Was Frauen mit einem Neugeborenen sicher nicht brauchen, ist zusätzlicher Stress, rechtzeitig im Kindergarten sein zu müssen um das Erstgeborne rechtzeitig abzuholen.“
Kritik übt Schwarz auch an der gratis verschränkten Ganztagsschule, die als große Lösung für die Vereinbarung von Familie und Beruf angepriesen wird. „Es gibt nicht die eine Lösung für Vereinbarkeit. Was es braucht, sind verschiedene qualitätsvolle Angebote, bei denen die Familien wählen können, welches Angebot zum Lebensmodell passt.“ Ein Modell gratis zu machen, sei mehr als unfair und beraubt jede Familie und jede Frau der Selbstbestimmung.
„Seit Jahren ist die selbsternannte beste „Stadt der Frauen“ nichts anderes als ein schlechter Scherz. Das Wiener Frauenbudget beträgt gerade einmal 10 Millionen Euro. Nach 10 Jahren Regierung beantragen die Grünen die Verdoppelung des Frauenbudgets. Dieses Anliegen haben die Grünen jedoch er erst nach dem Ausstieg aus der Regierung für sich entdeckt. Gratulation“, so Familiensprecherin Silvia Janoch.
Die Bundeshauptstadt habe ein massives Problem bei Gewalt gegen Frauen. Ein Problem, dass seit Jahrzehnten geleugnet und ignoriert werde. „Laut Experten ist Wien eines der Zentren des politischen Islam und des Islamismus. Die Wiener SPÖ dreht sich jedoch ständig im Kreis, anstatt endlich zu handeln. Bei diesem Thema braucht es klare Ansagen und eine Politik, die von allen verstanden wird“, so Janoch weiter. Auch für Schwarz steht fest: „Über allem steht ein Leben frei von Gewalt. Danke an Frauenministerin Susanne Raab, die sich mit aller Kraft dem Kampf gegen Gewalt annimmt.“ Bei diesem Thema müsse schon früh angesetzt werden. „In unserer Stadt müsste Gewaltprävention bereits im Kindergarten starten – hier gibt es altersgerechte Projekte.“ Auch in der Schule sei die Thematisierung wesentlich. „Wir treten daher für eine flächendeckende Präventionsarbeit gemeinsam mit Präventionspolizisten an Wiener Pflichtschulen ein“, so die ÖVP-Mandatarinnen abschließend.
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