Einladung zum virtuellen Pressegespräch – FSME: Was tun gegen die zunehmenden Erkrankungsfälle?

Wien (OTS) – 2020 waren die FSME-Fallzahlen so hoch wie seit mehr als 30 Jahren nicht. Ein beträchtlicher Anteil der erkrankten Personen wird noch lange mit den Folgen zu kämpfen haben. FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) ist aber kein Schicksal. Es gibt eine bewährte Impfung, die allerdings auch regelmäßig aufgefrischt werden muss. Gegen FSME geimpft werden kann und sollte man auch während der Pandemie.

Beim virtuellen Pressegespräch am 17. März 2021 erfahren Sie

* Was man hinter den hohen FSME-Fallzahlen 2020 vermutet

* Welche Gruppe eine FSME-Erkrankung besonders hart trifft

* Ob beziehungsweise wie man parallel zur COVID-19-Impfung auch
eine Impfung gegen FSME erhalten kann

* Warum es Sinn macht, sich vorab in der Apotheke beraten zu lassen

Datum: 17. März 2021, 10.00 Uhr

Link zum Livestream: [http://events.streaming.at/fsme-20210317]
(http://events.streaming.at/fsme-20210317)

Ihre Gesprächspartner in alphabetischer Reihenfolge sind:

Mag.a Renee Gallo-Daniel (Moderation)
Präsidentin des Österreichischen Verbandes der Impfstoffhersteller (ÖVIH)

Mag. pharm. Dr. rer. nat. Gerhard Kobinger
Präsidiumsmitglied der Österreichischen Apothekerkammer

Univ. Prof. Dr. Herwig Kollaritsch, DTM, ZRM
Facharzt f. spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin, Facharzt f. Hygiene und Mikrobiologie

Priv.Doz. Dr. Bettina Pfausler
Universitätsklinik für Neurologie, Neurologische Intensivmedizin und Neuroinfektiologie, MedUni Innsbruck, Tirol Kliniken

Dr. Rudolf Schmitzberger
Leiter des Impfreferats der Österreichischen Ärztekammer & niedergelassener Kinderarzt

Virtuelles Pressegespräch FSME: Was tun gegen die zunehmenden
Erkrankungsfälle?

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung unter warter@finefacts.at

Datum: 17.3.2021, 10:00 – 11:00 Uhr
Ort: virtuell
Wien
Url: http:// http://events.streaming.at/fsme-20210317

Mag. Sonja Warter, MSc
warter@finefacts.at
M: +43 650 2703929

Mag. Uta Müller-Carstanjen
Mueller-carstanjen@finefacts.at
M: +43 664 515 30 40

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