FPÖ – Brückl: Schülern muss wieder vollständiger Präsenzunterricht ermöglicht werden

Echte Testfreiheit an Schulen sicherstellen – Minister sollte mehr Fairness walten lassen

Wien (OTS) – „Leider macht ÖVP-Bildungsminister Faßmann keine Anstalten, zum vollständigen Präsenzunterricht nach den Osterferien zurückzukehren, obwohl es gute Konzepte gibt, die einen reibungslosen Unterricht fünf Tage die Woche ohne Masken und Test garantieren könnten“, kritisierte heute FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl.

„Es ist nämlich ob der psychischen Belastung der Jugendlichen nicht länger tragbar, den sozialen Isolationskurs weiterzufahren. Die Zahlen von psychisch belasteten Kindern und depressiven Schülern sprechen eine eindeutige Sprache. Die Kinderpsychiatrien sind voll, viele Jugendliche können einfach nicht mehr. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem nur mehr eine Rückkehr zur Normalität noch größere Kollateralschäden verhindern kann“, betonte Brückl.

„In den letzten Wochen sahen sich viele Schüler und Eltern mit schwerwiegenden Konsequenzen konfrontiert, sollte man die Covid-Tests an den Schulen verweigern. Wegen fehlender Schularbeitsnoten nicht beurteilt zu werden und Suspendierungen angedroht zu bekommen, ist wohl nicht Sinn und Zweck einer freiwilligen Testung. Hier sollte der Minister einlenken und mehr Fairness walten lassen. Eine gerechte Beurteilung ist wohl das Mindeste, wofür man bei ‚großgeschriebener Freiwilligkeit‘ garantieren sollte“, so der FPÖ-Bildungssprecher.

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