„Zurück zur Natur“: Neue Ausgaben am 11. und 18. April in ORF 2

Maggie Entenfellner unterwegs am Steinernen Meer und in Linz

Wien (OTS) – Die schönsten Seiten des Land- und Stadtlebens: Maggie Entenfellner präsentiert jeweils sonntags am 11. und 18. April 2021 um 17.35 Uhr in ORF 2 in zwei neuen Ausgaben von „Zurück zur Natur“ ganz spezielle Menschen und ihre Beziehung zur Natur – und das in Österreichs schönsten Regionen. Ihre erste Station ist das Steinerne Meer im Salzburger Pinzgau und am 18. April geht es nach Linz.

„Zurück zur Natur: Steinernes Meer“ am 11. April

In dieser Ausgabe wird eine außergewöhnliche Naturlandschaft im Salzburger Pinzgau besucht – das Steinerne Meer. Maggie Entenfellner begibt sich auf den Pferdehof Kendlbacher in Saalfelden, wo die Familie seit mehr als 40 Jahren diese Tiere züchtet, allen voran Noriker. Dort begleitet die Moderatorin ein neugeborenes Fohlen bei seinen allerersten Schritten. Mehr als nur einen Neuzugang gibt es bei Josef Radmoser, der viele Exemplare seiner Schutzengel mit Liebe zum Detail handbemalt. Der klingende Name „Himmelswerkstatt“, den der Kunsthandwerker und Restaurator seinem kleinen Reich gegeben hat, begleitet ihn schon seit vielen Jahren. Und auf Schloss Kammer weiht Wirtin und Bäuerin Gertraud Neumayer Maggie in die kulinarischen Geheimnisse des Pinzgaus ein. In diesem Anwesen werden auch die Dirndln von Regina Wienerroither gefertigt, die sie nicht nur selbst näht, sondern auch entwirft.

„Zurück zur Natur: Linz“ am 18. April

Diesmal zieht es Maggie Entenfellner in die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz. Unterhalb des Pöstlingbergs trifft sie auf Violinistin Martha Breit, die traditionelle Bögen für Streichinstrumente baut. Außerdem besucht Maggie Haubenkoch Georg Essig, der seine Kochrezepte und Kniffe bereitwillig an Interessierte weitergibt. Bernd Becker designt, zeichnet und näht – der Modemacher kann sogar aus einem ausrangierten Segel noch ein nützliches Kleidungsstück zaubern. Maggie macht außerdem einen Ausflug in den Botanischen Garten, der auf gut vier Hektar etwa 12.000 verschiedene Pflanzenarten beherbergt. Dort trifft die Moderatorin auf den Landschaftsgärtner Clemens Füßl, der für die beeindruckende Kakteensammlung zuständig ist.

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