WK Wien: Muttertag – wichtiger Impuls für den stationären Handel

Wienerinnen und Wiener beschenken die Mütter im Wert von 52 Euro – Blumen am beliebtesten

Wien (OTS) – „Die Mütter sind für mich die Heldinnen des Alltags. Sie haben in den letzten Monaten sehr viel geleistet – vor allem durch die Mehrfachbelastung mit Homeschooling. Das kleine Dankeschön zum Muttertag darf heuer schon mal größer sein“, sagt Margarete Gumprecht, Obfrau der Sparte Handel der WK Wien, anlässlich des Muttertags am kommenden Sonntag. 84 Prozent der Wienerinnen und Wiener wollen den eigenen Müttern an diesem Tag etwas schenken, 12 Prozent ihren Schwiegermüttern und 9 Prozent ihren Großmüttern. Die Muttertagsgeschenke werden bevorzugt im stationären Handel gekauft, der gestern wieder seine Türen öffnen durfte.

Für den Muttertag greifen die Kinder, Schwiegerkinder und Enkelkinder durchaus tief in die Tasche. 52 Euro geben die Wienerinnen und Wiener im Schnitt aus. 13 Prozent der Wiener werden heuer für das Muttertagsgeschenk mehr ausgeben. 77 Prozent werden ihre Ausgaben so halten wie im Vorjahr. 10 Prozent werden weniger Geld für ein Geschenk aufbringen. Übrigens: Frauen sind schenkfreudiger als Männer; 66 Prozent der Frauen und 60 Prozent der Männer wollen ihre Mütter mit einem Präsent überraschen.

„Die Wiener Geschäfte bieten viele Geschenkideen und helfen fachkundig und liebevoll, das richtige Präsent zu finden“, erklärt Gumprecht. Die beliebtesten Geschenke sind Blumen/Pflanzen (53 Prozent), gefolgt von Süßigkeiten/Schokolade/Pralinen (26 Prozent) sowie Parfum/Kosmetika/Körperpflegeprodukte (19 Prozent). Die am liebsten verschenkte Blume ist die Rose (33 Prozent). Dann folgen Tulpen (17 Prozent) und Orchideen (13 Prozent). 83 Prozent kaufen ihre Blumen im Blumenfachgeschäft.

Der Festtag der Mütter steht – wie bereits im Vorjahr – noch immer im Zeichen der Coronapandemie. 37 Prozent der Wiener, die sonst mit ihren Müttern feiern, werden dies heuer nicht tun. „Trotzdem ist der Muttertag ein sehr wichtiger Umsatzimpuls im Monat Mai“, sagt Gumprecht abschließend.

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