FPÖ – Rauch: Es führt kein Weg an einem Verbot von Glyphosat vorbei!

Vorgeschlagene Verbote sind noch zu wenig – FPÖ bringt Antrag zur Kennzeichnung von Lebensmitteln mit Glyphosat ein

Wien (OTS) – „Gerade am Weltbienentag ist die Erweiterung des Verbots von Glyphosat zu begrüßen. Es ist nicht nur für die Gesundheit der Menschen schädlich, auch Bienen verenden zahlreich an Glyphosat. Man kann daher zurecht behaupten, dass unsere Bienen heute einmal mehr aufatmen können. Jedoch ist der Vorschlag des Teilverbotes zu wenig. Es gibt einen aufrechten Beschluss, der auf ein Totalverbot von Glyphosat abzielt. Aufgrund eines parlamentarischen Tricks der ÖVP konnte dies aber nicht umgesetzt werden und wurde somit verhindert“, betonte der freiheitliche Umweltsprecher NAbg. Walter Rauch im Zuge seines Debattenbeitrages.

Der FPÖ-Umweltsprecher brachte zudem einen Antrag ein, der auf eine verpflichtende Glyphosatkennzeichnung für Lebensmittel abzielt:
„Eine solche Kennzeichnung ermöglicht es unseren heimischen Konsumenten, wenn sie es wollen, glyphosatfreie Lebensmittel zu kaufen. Damit schaffen wir Transparenz und erzielen bei den Menschen einen Lenkungseffekt. Mit ihrem Einkaufsverhalten steuern die Bürger selbst, ob und wie Glyphosat in Österreich eingesetzt wird“, betonte Rauch und forderte: „Glyphosat ist schädlich für Gesundheit und Umwelt. Ein Verbot ist daher auf kurz oder lang unvermeidlich!“

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 – 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender