
Jungnickel/Wölbitsch: Lobau-Tunnel Baustopp ist realitätsfremd!
Unverständnis über Gewessler-Evaluierung – Verhinderung von Wertschöpfung und Arbeitsplätzen im Großraum Wien
Wien (OTS) – „Der S1-Lückenschluss und der Lobau-Tunnel sind entscheidende Infrastrukturprojekte für Wien und das Umland. Die Evaluierung samt dem einhergehenden Baustopp von Umweltministerin Gewessler sind völlig unverständlich und realitätsfremd“, so Stadträtin Isabelle Jungnickel und Klubobmann Markus Wölbitsch.
Die letzte rot-grüne Stadtregierung hat sich bei diesem Projekt selbst blockiert – dadurch seien bereits Jahre vergangen, in denen der Bau hätte beginnen können. Erst im April dieses Jahres wurden in Wien im Mobilitätsausschuss die Mittel für die Stadtstraße freigegeben, ein wichtiger Schritt. „Der Bau des Tunnels ist aus verkehrstechnischer Sicht zur Entlastung Wiens unumgänglich. Täglich rollen tausende LKW durch das Stadtgebiet. Wir laden die Ministerin ein, sich die Situation für die von Schadstoffen und Dauerlärm geplagten Anrainerinnen und Anrainer in der Donaustadt anzusehen“, führt Wölbitsch weiter aus. Jeder kleine Ort habe eine Umfahrung, nur Wien nicht.
„Das Investitionsvolumen von knapp einer halben Milliarde Euro für die Stadtstraße ist auch wesentlich für den Wirtschaftsstandort Wien. Daraus ergibt sich ein hohes Wertschöpfungspotential“, unterstreicht Jungnickel weiter. Ministerin Gewessler gefährdet mit diesem Schritt nicht nur die Wertschöpfung dieses Projekts, sondern auch Arbeitsplätze. „Das Projekt ist bereits auf Schiene, die Umweltministerin darf keine weitere Zeit verstreichen lassen“, so Wölbitsch und Jungnickel weiter und abschließend: „Es darf zu keinen weiteren Verzögerungen kommen, jeder Tag zählt für Wien!“
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