Südwind-Magazin startet runderneuertes Digital-Angebot

Aktuelle Sommer-Ausgabe mit eindrücklicher Reportage über die Methoden der Grenzschutzagentur Frontex nach sechsmonatiger Recherche von der EU-Außengrenze

Wien (OTS) – Nach einem umfassenden Digital-Relaunch erscheint das Südwind-Magazin ab sofort zusätzlich zur Print-Ausgabe auch als E-Paper sowie auf einer neuen Online-Plattform. Inhaltlich konzentriert sich das Magazin in bewährter Qualität weiterhin auf Reportagen und politische Analysen aus Ländern des Globalen Südens sowie Gastbeiträgen von renommierten Persönlichkeiten der Entwicklungspolitik und umfassenden Dossiers zu gesellschaftlichen Phänomenen mit globaler Tragweite.

„Mit unserem neuen Online-Angebot wurde unser digitales Fenster zur Welt frisch poliert und auf Hochglanz gebracht. Unsere Leserinnen und Leser bekommen über das neue E-Paper und die neue Website einen noch übersichtlicheren Zugang zu den Recherchen der Südwind-Korrespondentinnen und Korrespondenten aus aller Welt. Dazu kommen inspirierende Interviews und Porträts sowie Analysen, Kommentare und Hintergrundinfos zu aktuellen Entwicklungen der internationalen Politik“, sagt Chefredakteur Richard Solder.

Im neuen Südwind-Magazin 7-8/2021 beleuchtet eine umfassende Recherche den Strategiewechsel der EU-Grenzschutzagentur Frontex, die im Mittelmeer seit kurzem auf Flugzeuge zur Überwachung statt auf Rettungsschiffe setzt und so Geflüchtete in Gefahr bringt. Ein Team von Reporterinnen und Reportern hat dafür ein halbes Jahr lang Flugdaten und Videos gesammelt, vor Ort in Lampedusa recherchiert und Daten aus internen EU-Dokumenten, offenen Quellen und Informationen von Hilfsorganisationen ausgewertet.

Weitere Themen der aktuellen Sommer-Ausgabe sind die gefährliche Goldsuche in Kenia, die Renaissance der Genossenschaftsbewegung und der Machtwechsel in Ecuador. Außerdem spricht die österreichische Trachten-Unternehmerin Gexi Tostmann im Interview über die politische Dimension des Dirndls, Ausbeutung in der Textilindustrie und ihr Engagement für ein bedingungsloses Grundeinkommen.

Das Südwind-Magazin berichtet seit über 40 Jahren aus aller Welt, in sechs Printausgaben im Jahr und einmal im Monat per „Extrablatt“, das zu Abonnent*innen direkt ins E-Mail-Postfach geliefert wird. Herausgeber ist die österreichische Menschenrechtsorganisation Südwind. Einzelne Ausgaben können [online bestellt]
(https://www.suedwind-magazin.at/einzelheftbestellung/) oder in
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Christina Schröder,
Redaktion Südwind-Magazin
E-Mail: christina.schroeder@suedewind.at
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