Chancenreich Österreich: Schramböck und Haslauer suchen die besten Rezepte für den Standort

Bundesländertour der Standortstrategie startet in Salzburg – Wirtschaftsministerin und Landeshauptmann befragten über 200 Unternehmerinnen und Unternehmer

Wien (OTS/BMDW) – In den letzten Jahrzehnten hat sich der österreichische Wirtschaftsstandort mit Mut, Tatendrang und Innovationskraft in vielen Bereichen an die Weltspitze gearbeitet. Damit der Standort langfristig zukunftsfit ist, arbeitet das Wirtschaftsministerium in enger Abstimmung mit Stakeholdern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik an einer Standortstrategie unter der Vision „Chancenreich Österreich – digital, nachhaltig wirtschaften“. Am Montagabend lud das Wirtschaftsministerium und das Land Salzburg in den Salzburg Congress. Über 200 Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Expertinnen und Experten folgten der Einladung.

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck eröffnete den Abend: „Als Wirtschaftsministerin möchte ich einen Standort der den Österreicherinnen und Österreichern wirtschaftliche Sicherheit für die nächsten Generationen bietet. Es braucht wirtschaftliche Sicherheit für unsere Kinder und Enkelkinder. Mit unserer neuen Standortstrategie wollen wir Österreich zu einem Top 10-Wirtschaftsstandort transformieren. Ein wesentlicher Faktor für den Erfolg dieser Strategie ist die breite Einbindung wesentlicher Stakeholder über alle Regionen in Österreich hinweg. Obwohl Salzburg zu den kleineren Bundesländern zählt, ist es eines der erfolgreichsten. Denn die Marke ‚Salzburg‘ ist weltweit bekannt. Das Ökosystem Salzburg ist ein idealer Nährboden für Innovation und Kreativität. Gemeinsam sichern wir unseren Wohlstand und unsere Arbeitsplätze für die nächste Generation.“

„Das hohe Niveau der wirtschaftlichen Aktivität ist auf weiten Strecken auch Ergebnis einer guten Standortpolitik, die gemeinsam von Wirtschaft und Landespolitik gestaltet wurde“, bestätigt Landeshauptmann Wilfried Haslauer. Bei der Wirtschaftsleistung pro Kopf rangiert Salzburg an erster Stelle unter allen Bundesländern. Haslauer führt dies auf die vielen Top-Unternehmen, einen starken Salzburger Mittelstand, aber auch immer mehr Startups und Spin-Offs aus den Hochschulen zurück. „Sie sorgen für eine zukunftsorientierte Dynamik. Benteler International AG, Dentsply Sirona, Palfinger, Red Bull, Porsche, Spar, W&H Dentalwerk, Sony, Bosch, und viele weitere -wir haben tolle, internationale Unternehmen, die als Erfolgsgeschichten für sich sprechen. Wir können damit aufzeigen, dass wir in Österreich ein starker Standort für Headquarters und für den Handel sind, und sich diese Standortattraktivität auch seit dem Beitritt Österreichs zur EU gut weiterentwickelt hat. BMW, Mercedes, Lidl, dm oder die neue Hofer-Zentrale belegen: In Salzburg wird investiert“, betont Landeshauptmann Haslauer.

Rund 47.000 Salzburger Betriebe schaffen über 300.000 Arbeitsplätze. Die Wirtschaft ist stark dienstleistungsorientiert: rund 75 Prozent der Bruttowertschöpfung entfallen auf diesen Bereich, 24 Prozent auf den Produktionssektor. Mit einer nominellen Wirtschaftsleistung von fast 30 Milliarden Euro gehört Salzburg zu den wirtschaftlich erfolgreichsten Bundesländern.
Im Anschluss diskutierten Georg Bauer (Geschäftsführer STRATEC Consumables GmbH), Andreas Klauser (CEO Palfinger AG), Elisabeth Gutjahr (Rektorin Mozarteum), Thomas Punzenberger (CEO COPA-DATA) und Fabian Knirsch (CTO sproof GmbH) im Rahmen einer Podiumsdiskussion, wie Österreich diesen Weg zu einem der Top 10-Wirtschaftsstandorte erlangen kann. Die Ideen der über 200 Stakeholder werden in Bälde in konkrete Leuchtturmprojekte für den Wirtschaftsstandort Österreich gegossen.

Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Kathrin Schriefer
Pressesprecherin der Bundesministerin Margarete Schramböck
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