
SPÖ-Deutsch: Türkise Skandal-Lawine wird stündlich größer – „Game Over, Herr Kurz!, treten Sie sofort zurück!“
Mit jeder neuen Chat-Nachricht zeigt sich, wie tief und dreckig der türkise Sumpf ist – Türkises Dauereindreschen auf Rechtsstaat wird Kurz nicht retten
Wien (OTS/SK) – SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch fragt sich angesichts der neuen Chat-Protokolle aus der türkisen Familie, „was es eigentlich noch braucht, damit Sebastian Kurz endlich begreift, dass für ihn ‚Game Over‘ ist“. „Die türkise-Skandal-Lawine wird stündlich größer. Das ‚System Kurz‘ muss endlich beendet werden, Kurz muss schleunigst seinen Hut nehmen, Rücktritt jetzt! Denn mit jedem Tag, den das ‚System Kurz‘ noch länger in Österreich herumfuhrwerkt, vergrößert sich der Schaden für unser Land und die Bevölkerung noch mehr. Auch die neuerliche Brutal-Attacke von ÖVP-Verfassungsministerin Edtstadler auf die Justiz zeigt in erschreckender Deutlichkeit, dass der ÖVP für den Machterhalt von Kurz jedes Mittel recht ist. Doch klar ist: Das türkise Dauereindreschen auf die unabhängige Justiz wird Kurz nicht retten. Stattdessen beschädigt die Kurz-ÖVP den Rechtsstaat immer weiter – das ist untragbar und brandgefährlich für unsere Demokratie“, so Deutsch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****
Für SPÖ-Bundesgeschäftsführer Deutsch steht fest: „Jedes neue Chat-Protokoll der türkisen Familie zeigt, was das ‚System Kurz‘ ist:
ein demokratie- und bevölkerungsschädigendes Gemisch aus mutmaßlichem Machtmissbrauch, Unter-Druck-Setzen von Justiz, Kirche, unabhängigen Medien und – wie sich jetzt zeigt – kritischen Wirtschaftsforschern sowie dem Irrglauben, das hart erarbeitete Steuergeld der Bevölkerung sei türkises Spielgeld, mit dem man sich Macht und Posten kaufen kann. Wie tief, dreckig und abstoßend der türkise Sumpf in Wirklichkeit ist, zeigt sich mit jeder neuen türkisen Chat-Nachricht deutlicher“, so Deutsch.
Dass die ÖVP-Länderchefs und Bünde Kurz in blindem Kadavergehorsam weiterhin die Mauer machen, ist für Deutsch angesichts der Brutalität, mit der Kurz und seine so genannten Prätorianer gegen eigene Leute wie etwa gegen Ex-ÖVP-Chef Mitterlehner vorgegangen sind, „ein Akt der völligen Selbstaufgabe. Statt Kurz, der schon längst ein ‚Dead Man Walking‘ ist, weiter die Stange zu halten, müssen die türkisen Damen und Herren aus den Ländern und Bünden Kurz klarmachen, dass er endlich sein Amt zurücklegen muss. Angesichts des Schadens, den Kurz und seine Partie der Republik Österreich und dem Ansehen unseres Landes zufügen, fragt man sich, was aus der staatspolitischen Verantwortung einer einst staatstragenden Partei geworden ist“, so Deutsch.
SERVICE: Jetzt die Petition „Stoppt Kurz!“ unterschreiben www.spoe.at/stopptkurz/
(Schluss) mb/ls
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