ÖHV-Veit: Salzburg muss Sharing Economy in den Griff bekommen

Die Stadt dürfe bei der Sharing Economy nicht einfach wegschauen. Sie solle sich besser an Wien orientieren, fordert ÖHV-Vizepräsident Veit.

Wien (OTS) – „Von offizieller Stelle zu sagen, die Stadt hat leider keine Ressourcen für die Kontrolle der Sharing Economy: Das kommt einem Freibrief für Steuerhinterzieher gleich“, kritisiert Walter Veit, Vizepräsident der Österreichischen Hoteliervereinigung und Landesvorsitzender in Salzburg, die Aussagen von SPÖ-Klubobfrau Andrea Brandner in der Causa: „Das Gesetz ist, so wie jedes andere auch, natürlich zu exekutieren. Da müssen Ressourcen geschaffen, Mittel umgeschichtet werden. So eine Selbstaufgabe geht gar nicht.“

Veit: Fairness für fleißige Steuerzahler!

Ratschläge solle sich die Politikerin bei den Parteikollegen in Wien holen, so Veit: „Die haben geschafft, dass Airbnb die Gemeindewohnungen in der Bundeshauptstadt von der Plattform nimmt. Da ist man schon wieder einen Schritt weiter“, so Veit. Es gehe um zahlreiche Arbeitsplätze in der Stadthotellerie: „Hier Konsequenz zu zeigen ist gerade in einer so schwierigen Phase wie jetzt unheimlich wichtig“, drängt Veit auf Gerechtigkeit für alle Salzburger, die täglich ihrer Arbeit nachgehen und Monat für Monat Lohn- und Kommunalsteuer abführen.

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