
VP-Melchior: „Dass Christian Kern die Inseratenpolitik ‚Erbsünde der SPÖ‘ nennt, ist bezeichnend“
Ex-SPÖ-Kanzler musste ziemlich kleinlaut zugeben, dass die SPÖ in Wien für zwei Millionen Einwohner ähnlich viel für Werbung ausgibt, wie die gesamte Bundesregierung für neun Millionen
Wien (OTS) – „Dass Ex-SPÖ-Bundeskanzler Christian Kern die Inseratenpolitik ‚Erbsünde der SPÖ‘ nennt, ist bezeichnend. So musste Kern in der gestrigen ZIB2 ziemlich kleinlaut zugeben, dass die SPÖ in Wien für zwei Millionen Einwohner ähnlich viel für Werbung ausgibt, wie die gesamte Bundesregierung für neun Millionen sowie doppelt so viel inseriert, wie alle acht anderen Bundesländer zusammen. Angesichts dieser immens hohen Ausgaben für Werbung und Inserate ist das Verhalten der SPÖ in der aktuellen Debatte vollkommen scheinheilig, diese unerträgliche Doppelmoral muss ein Ende haben“, betont der Generalsekretär der neuen Volkspartei, Axel Melchior.
„Wie sein jüngstes Nachtreten in Richtung Wahlsieger Sebastian Kurz deutlich zeigt, hat Ex-SPÖ-Bundeskanzler Christian Kern seine Wahlniederlage im Jahr 2017 immer noch nicht verkraftet. Der von den Österreicherinnen und Österreichern abgewählte SPÖ-Kanzler lässt zurzeit keine Möglichkeit aus, um die Volkspartei und Sebastian Kurz schlechtzureden“, so Melchior abschließend.
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