Sieber begrüßt Budget von 7,6 Milliarden Euro für Familien und Jugendliche

ÖVP-Familiensprecher: Antrag auf Erhöhung der Zuverdienstgrenze beim Kinderbetreuungsgeld!

Wien (OTS) – „Österreich hat auch im internationalen Vergleich mit 7,6 Milliarden Euro ein sehr hohes Familienbudget. Mit diesem Budget und der Erhöhung um 52 Millionen Euro ist vieles möglich, und ich gratuliere Familienministerin Susanne Raab dazu.“ Mit diesen Worten begrüßte ÖVP-Familiensprecher Norbert Sieber das Familien- und Jugendbudget 2022. Mit dem Budget für das Jahr 2022 wird die Finanzierung der Familienleistungen wie die Familienbeihilfe, Kindermehrbetrag und das Kinderbetreuungsgeld, gesichert.

Im Rahmen der laufenden Plenarsitzung wurde ein Antrag auf Erhöhung der Zuverdienstgrenze beim Kinderbetreuungsgeld eingebracht, betonte Sieber weiter. Damit ist geplant, die Zuverdienstgrenze sowohl für das einkommensabhängige Kinderbetreuungsgeld als auch für die Beihilfe zum pauschalen Kinderbetreuungsgeld von derzeit 7.300 Euro auf 7.600 Euro pro Jahr anzuheben. Das unterstützt auch Familien – und Frauenministerin Susanne Raab: „Durch die Erhöhung stärken wir die Familien und unterstützen konkret die Alleinerziehenden, die sich neben dem Kinderbetreuungsgeld nun noch mehr Geld pro Jahr dazuverdienen können. Dadurch stärken wir die Familien und Frauen in Österreich und leisten einen Beitrag, damit Frauen finanziell unabhängiger sein können.“

Im Budget 2022 werden auch weitere Maßnahmen für Familien und Jugendliche berücksichtigt. Es ist gelungen, die Mittel für die Schulbücher nach der Erhöhung im letzten Jahr ein weiteres Mal deutlich aufzustocken. Für die Schülerfreifahrt im Gelegenheitsverkehr ist nach der Anhebung im letzten Jahr eine weitere Erhöhung um 4,4 Millionen Euro und durchschnittlich 4,9 Prozent gelungen. Rund 100.000 Kindern, welche nicht auf den Linienverkehr zurückgreifen können, wird damit ein sicherer Weg von zu Hause in die Schule ermöglicht. Auch Familienberatungsstellen und Kinderschutzzentren werden mit drei Millionen Euro ausgebaut. Das Budget für Familienberatungsstellen erhöht sich somit auf insgesamt 15,5 Millionen Euro pro Jahr.

„Die Bundesregierung bekennt sich dazu, dass auch künftig Leistungsträger im Land entlastet und die Familien unterstützt werden. Ich danke der Ministerin für dieses gute Familienbudget“, schloss Sieber. (Schluss)

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