FW-Antrag im WIPA: Nein zu Strafzinsen auf Bankguthaben

Weil Wirtschaftsparlament wegen Lockdown ausfällt, macht FW die nicht behandelten Anträge öffentlich

Wien (OTS) – Immer mehr Bankinstitute verrechnen ihren Geschäftskunden ab einem Guthaben von Null Euro ein sogenanntes „Verwahrungsentgelt“ prozentuell vom Bankguthaben. Sogar kleine Unternehmen, die mit Wareneinsatz, wenigen Angestellten oder Subunter-nehmen arbeiten, sind von dieser Abgabe betroffen. „Diese Praktik schädigt den Wirtschaftsstandort, den Arbeitsmarkt und den Wohlstand in Österreich massiv“, so der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, Matthias Krenn.

Daher stellt die Freiheitliche Wirtschaft folgenden Antrag an das Wirtschaftsparlament:

Der Präsident sowie die Organe der WKÖ werden dringend aufgefordert, an die Bundesregierung bzw. an die dafür zuständigen Stellen heranzutreten, um sich klar gegen die Einhebung eines sogenannten „Verwahrentgelts“ auf Bankguthaben einzusetzen.

Die FW behält sich vor, beim nächsten Wirtschaftsparlament im Juni 2022 die Notwendigkeit dieses Antrags zu überprüfen und ihn ggf. aktualisiert einzubringen.

Freiheitliche Wirtschaft – DIE NEUE FREIHEIT
Dkkfm. Andreas Hufnagl
Kommunikation und Marketing
Tel: 01/4082520-13, Mobil: 0043 664 1535826
hufnagl@fw.at
http://www.fw.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender

Das könnte dir auch gefallen
%d Bloggern gefällt das: