
FPÖ – Rauch: E-Mobilität darf nicht zu Neubau von Atomkraftwerken führen!
Mit E-Fuels beziehungsweise Wasserstoff haben auch gebrauchte Verbrenner-KFZ eine Zukunft
Wien (OTS) – Die künftigen Regierungsparteien in Deutschland planen einen Ausbau der E-Mobilität. Der Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer ist davon überzeugt, dass die Umsetzung ohne Atomstrom nicht möglich sei. „Auch in Österreich setzen die Regierungsparteien von ÖVP und Grünen blind auf E-Autos. Woher der Strom kommen soll, wird dabei nicht gesagt. Fakt ist, dass flächendeckende E-Mobilität logistisch ohne Atomstrom nicht möglich ist. Der Neubau von Atomkraftwerken ist aus freiheitlicher Sicht jedoch keine ökologische Alternative“, betonte heute der freiheitliche Umweltsprecher NAbg. Walter Rauch.
„Wenn die türkis-grüne Regierung flächendeckende E-Mobilität möchte, dann muss sie den Bürgern auch klar sagen, dass der Strom aus Atomkraftwerken kommen wird. Dass viele Menschen davon begeistert sind, darf bezweifelt werden. Aus freiheitlicher Sicht müssen – statt ideologisch geprägter Bevormundungspolitik – effiziente und wirtschaftliche Lösungen erarbeitet werden. Mit E-Fuels beziehungsweise Wasserstoff haben auch gebrauchte Verbrenner-KFZ eine Zukunft“, erklärte der FPÖ-Umweltsprecher.
„Die Regierung wäre daher gut beraten, ihre Extrempositionen in punkto E-Mobilität zu überdenken. Es braucht eine Umweltpolitik mit Hausverstand und keine grünideologische Geisterfahrt, die am Ende nur zur Renaissance der Atomenergie in Europa führen würde“, sagte Rauch.
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