Landessprecher Grüne OÖ Kaineder: Großer Dank an Wolfgang Mückstein

Respekt vor dieser starken persönlichen Entscheidung.

Linz (OTS) – In der schwersten Gesundheitskrise hat sich Wolfgang Mückstein dieser Mammutaufgabe mit allergrößtem Einsatz und Engagement gestellt – Schutz der Bevölkerung hatte immer Priorität – mit seiner langjährigen politischen Erfahrung wäre Johannes Rauch für den Ministerposten bestens geeignet.

„Dies ist eine starke persönliche Entscheidung von Wolfgang Mückstein, die selbstverständlich zu respektieren ist. Er hat in der schwersten Gesundheitskrise des Landes Verantwortung gezeigt und mit dem Gesundheitsressort den zweifellos herausforderndsten Ministerposten übernommen. Dieser Mammutaufgabe hat sich Wolfgang Mückstein mit allergrößtem Einsatz und Engagement gestellt. Dafür danke ich aufrichtig und mit Nachdruck. Dass Wolfgang Mückstein nun in seinen Beruf als praktizierender Arzt zurückkehrt und sich damit seiner medizinischen Berufung widmet, ist absolut nachvollziehbar. Dafür wünsche ich ihm alles Gute“, kommentiert der Grüne Landessprecher LR Stefan Kaineder die Ankündigung von Wolfgang Mückstein, sich aus dem Ministeramt zurückzuziehen.

Wolfgang Mückstein hat den Kampf gegen die Corona-Pandemie aus ärztlich-medizinischer Sicht geführt. Der Schutz der Bevölkerung und konsequente Schritte zur Eindämmung der Pandemie hatten für ihn absolute Priorität. Dass seine mahnenden Positionen zu allzu vorschnellen Öffnungsschritten nicht von allen geteilt wurden, ist bekannt. „Wir wissen, dass die Augen nun auf andere, tragische weltpolitische Ereignisse gerichtet sind. Uns muss aber auch bewusst sein, dass die Pandemie noch nicht vorbei und das Virus nicht besiegt ist. Beschränkungen fallen und bringen der Bevölkerung große Erleichterung. Aber es gilt die Entwicklungen genau zu beobachten und den Schutz weiter sehr ernst zu nehmen. Ein Ministeramt zu bekleiden, bedeutet größte Verantwortung für die Menschen zu übernehmen und zu tragen. Das hat Wolfgang Mückstein getan“, betont Kaineder.

Dass Johannes Rauch nun die Gesundheitsagenden übernehmen könnte, wäre für Kaineder eine „richtige Entscheidung und sehr gute personelle Wahl“. „Die Aufgabe des neuen Gesundheitsministers wird es sein das Land konsequent, ausgleichend und umsichtig aus der Pandemie zu führen. Mit seiner langjährigen politischen Erfahrung als Landesrat und LH-Stellvertreter in Vorarlberg wäre Johannes Rauch dafür bestens geeignet“.

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