ÖH bietet finanzielle Unterstützung für vom Ukraine-Krieg betroffene Studierende

Österreichische Hochschüler_innenschaft (ÖH): Vom Ukraine-Krieg betroffene Studierende dürfen nicht auch noch unter finanziellen Problemen leiden

Wien (OTS) – Sämtliche Medien sind aktuell voll mit Meldungen über den Krieg in der Ukraine. Auch Studierende bleiben davon nicht verschont. “Viele Studierende aus der Ukraine und aus Russland können aktuell nicht auf ihr Konto zugreifen und sind mit enormen Einkommensverlusten konfrontiert, was sie vor massive Probleme stellt”, erklärt Sara Velić vom Vorsitzteam der ÖH. Die Betroffenen können dadurch weder Miete noch Essen oder Lehrunterlagen zahlen.

Die ÖH sieht es als ihre Aufgabe diesen Studierenden helfend unter die Arme zu greifen, wie Keya Baier aus dem Vorsitzteam weiter ausführt: “Um Studierenden, die von dem Krieg betroffen sind, zu helfen, besteht die Möglichkeit von der ÖH eine finanzielle Soforthilfe von 1000 € pro Person zu erhalten.” Geprüft werde, ähnlich wie beim Corona-Härtefonds, die soziale Bedürftigkeit der Antrag stellenden Person.

Es kann jede Person, die eine russische oder ukrainische Staatsbürgerschaft hat, einen Antrag auf Förderung stellen, da nicht unüblich ist, dass diese von den Eltern im Heimatland finanziert werden. “Uns ist es wichtig, dass auch russische Studierende auf die Förderungen Anspruch haben. Sie sind genauso von dem Krieg, der vom Kreml angefangen wurde, betroffen und können nichts dagegen tun!”, betont Naima Gobara aus dem Vorsitzteam abschließend.

Die Antragstellung ist ab 9. März möglich. Weitere Informationen dazu wird es auf oeh.ac.at/service/foerdertoepfe geben.

ÖH – Österreichische Hochschüler_innenschaft
Tanja Steger
Pressesprecherin
+43 676 888 522 11
tanja.steger@oeh.ac.at
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