
VP-Mahrer/Wölbitsch: Volkspartei Wien begrüßt Energiepaket der Bundesregierung – Wiener Stadtregierung ist nun gefordert
Maßnahmen des Bundes übertreffen jene von Wien bei Weitem!
Wien (OTS) – Großen Zuspruch von der Wiener Volkspartei erhält das heute präsentierte Energiepaket der Bundesregierung gegen die aktuelle Teuerungswelle. „Ich halte dieses zusätzliche Paket, das Bevölkerung und Wirtschaft um weitere zwei Milliarden entlastet, für eine gute Maßnahme, da es alle relevanten Gruppen berücksichtigt“, so der designierte Landesparteiobmann Stadtrat Karl Mahrer über die heutige Pressekonferenz von Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) und Energieministerin Leonore Gewessler (Grüne) zu Maßnahmen gegen die hohen Energiepreise.
So werden nun mit konkreten Schritten wie etwa einer 50-prozentigen Erhöhung der Pendlerpauschale oder einer 90-prozentigen Senkung der Erdgas- und Elektrizitätsabgaben die Kosten des täglichen Lebens gesenkt. „Dieses Energiepaket der Regierung dient der Entlastung von Familien, dem Mittelstand und der Wirtschaft samt Erhaltung von Arbeitsplätzen. Hier sieht man deutlich den Unterschied zur SPÖ-dominierten Wiener Stadtregierung“, so Mahrer.
Wien erhält 350 Millionen vom Bund – Stadt gibt 124 Millionen frei
Zweifel bestehen am tatsächlichen Entlastungspaket durch die Wiener Stadtregierung: Bei dem vor einigen Wochen beschlossenen 1,7 Milliarden-Sofortmaßnahmenpaket der Regierung wandern 350 Millionen nach Wien. Das „Energieunterstützungs Plus“ von Bürgermeister Ludwig betrug hingegen magere 124 Millionen Euro.
„Wien könnte die Gebrauchsabgabe auf Gasleitungen senken. Ebenso wird ein Großteil der Wiener Gaskunden von Wien Energie beliefert, die sich zu 100 Prozent im Eigentum der Gemeinde befindet, womit eine verantwortungsvolle Preisbildung möglich wäre“, so der Klubobmann der Volkspartei Wien, Markus Wölbitsch, und hält abschließend fest: „Wien ist zudem das einzige Bundesland, das keinen permanenten Heizkostenzuschuss ausbezahlt. Hier wird der Unterschied zwischen Bund und Wien deutlich: Wenn gut gewirtschaftet wird, kann auch in Krisenzeiten verantwortungsvoll reagiert werden. In Wien hat diesbezüglich offensichtlich noch kein Umdenken stattgefunden.“
Die neue Volkspartei Wien
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