Wölbitsch/Juraczka: Transparenz am Wiener Christkindlmarkt mehr als überfällig

Ankündigungen müssen nun Taten folgen – Undurchsichtige Praktiken müssen der Vergangenheit angehören

Wien (OTS) – „Die nötige Transparenz in Zusammenhang mit der Standvergabe am Wiener Christkindlmarkt ist mehr als überfällig. Viel zu lange bereits ist diese Causa ein massiver Fall von roter Freunderlwirtschaft“, so Klubobmann Markus Wölbitsch und Finanzsprecher Landtagspräsident Manfred Juraczka angesichts der heutigen Berichterstattung in der Kronen Zeitung.

So sollen sich laut Bericht ab nun die Bewerber bei der Stadt Wien Marketing melden, worauf in weiterer Folge eine Kommission die Einreichungen sichtet und nach klaren Kriterien Standplätze vergeben soll.

Wer welchen Stand bekommt und wie viel Miete dafür bezahlt wird, war jedoch stets ein äußerst gut behütetes Geheimnis. Potenzielle Standler konnten sich beim „Verein zur Förderung des Marktgewerbes“ melden. Eine Jury, deren Mitglieder nicht bekannt gegeben wurden, entschied, wer den Zuschlag bekommt. Auch das 2018 von Stadträtin Sima etablierte Punktesystem sorgte für keine Verbesserungen. Weiterhin stand Intransparenz an der Tagesordnung.

„Diesen Worten sollten nun aber auch konkrete Taten folgen und somit für die zwingend notwendige Transparenz gesorgt werden. Denn diese undurchsichtigen Praktiken müssen endlich der Vergangenheit angehören“, so Wölbitsch und Juraczka abschließend.

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