Sachslehner: „NEOS-Kritik ist angesichts der Tatenlosigkeit in Wien nicht ernst zu nehmen“

NEOS machen keine Anstalten, die Inseratenvergabe der Stadt Wien transparenter und sparsamer zu gestalten

Wien (OTS) – „Die heutige Kritik der NEOS ist angesichts ihrer eigenen Tatenlosigkeit in Wien nicht ernst zu nehmen. Wenn Parteichefin Beate Meinl-Reisinger ein ehrliches Interesse daran hätte, die Inseratenpolitik in Österreich grundlegend zu verändern, müsste sie ihr erster Weg zu ihrem Parteifreund, Wiens Vizebürgermeister, Christoph Wiederkehr führen. Dieser regiert in Wien gemeinsam mit der Sozialdemokratie – deren Erbsünde die Inseratenpolitik laut Ex-Bundeskanzler Christian Kern ist – und macht keine Anstalten, die Inseratenvergabe der Bundeshauptstadt transparenter und sparsamer zu gestalten“, so die Generalsekretärin der Volkspartei, Laura Sachslehner, zu den Wortmeldungen von NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger.

Zudem zeige ein weiterer aktueller Fall, dass die NEOS-Regierungsbeteiligung in Wien keine Transparenz bringt, so Sachslehner: „Da die rot-pinke Stadtregierung darauf verzichtet hat, wegen der Ausschreibung für die Durchführung von PCR-Tests die zuständigen Gremien zu befassen, war die Vorgangsweise der Stadt laut einem Gutachten rechtswidrig. Es muss den NEOS doch peinlich sein, dass sie im Wahlkampf andauernd Transparenz versprochen haben, nun aber rein gar nichts davon umsetzen.“

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