
Auch Wien Energie ist gefordert!
Thomas Rasch (FCG): „Es ist höchste Zeit für Bürgermeister Ludwig zu handeln und wie der Verbund auch auf Teilbeträge der Gebührenverrechnung zu verzichten!“
Wien (OTS) – Weltweit steigen die Energiepreise. Auch der Österreichische Strompreis- und der Gaspreisindex liegen auf historischen Höchstwerten. Zahlreiche Energiedienstleister haben deshalb ihre Preise bereits erhöht und haben sogar Kunden gekündigt. Nicht so die teilverstaatlichte Verbund-AG und sie bekommt deshalb sogar hohes Lob von Bundeskanzler Karl Nehammer.
Rasche Hilfe
„Völlig zu Recht“, meint der Wiener FCG Vorsitzende Thomas Rasch und ergänzt das Lob: „Das Unternehmen geht mit gutem Beispiel voran und schreibt den Kunden zwei Monatsrechnungen gut, weil mit der galoppierenden Inflation auch die Gewinne der Energieanbieter explodiert sind.“
Gutes Beispiel
Explodiert sind die Gewinne freilich auch bei Wien Energie. Es bestehe daher dringender Handlungsbedarf. Man dürfe die Wienerinnen und Wiener mit den exorbitanten Preiserhöhungen nicht in Stich lassen. Thomas Rasch: „Die Wien Energie GmbH ist eine 100 prozentige Tochtergesellschaft der Wiener Stadtwerke und steht somit mittelbar im Eigentum der Stadt Wien. Also ist es höchste Zeit für Bürgermeister Michael Ludwig auch hier zu handeln und zumindest auch auf zwei Teilbeträge der Gebührenverrechnung zu verzichten“.
Lippenbekenntnis
Thomas Rasch und Fritz Pöltl, FCG-ÖAAB-Fraktionsvorsitzender in der AK-Wien, fordern die rasche Durchführung der Preisnachlässe: „Nur so kann rasch und wirksam geholfen werden. Was der Verbund kann, muss Wien Energie doch auch können. Ein Lob von Kanzler Nehammer wäre ihnen jedenfalls sicher. Aber der Bürgermeister und sein Finanzstadtrat wollen wahrscheinlich lieber ihre selbstverschuldeten Defizite tilgen, als der Bevölkerung unter die Arme greifen!“
Fraktion christlicher Gewerkschafter Wien
KR Friedrich Pöltl
FCG-Landesgeschäftsführer
Tel.: 01/5344479481
Johann Böhm Platz 1
1020 Wien
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