
WELTjournal/WELTjournal +: „Europas Klimakrise – Dürre, Waldbrände, Rekordhitze“ und „Wasser – Amerikas neues Luxusgut“
Am 27. Juli ab 22.30 Uhr in ORF 2
Wien (OTS) – Das „WELTjournal“ – präsentiert von Christa Hofmann – zeigt am Mittwoch, dem 27. Juli 2022, um 22.30 Uhr in ORF 2 die Reportage „Europas Klimakrise – Dürre, Waldbrände, Rekordhitze“. Um 23.20 Uhr folgt im „WELTjournal +“ die Dokumentation „Wasser – Amerikas neues Luxusgut“.
WELTjournal: „Europas Klimakrise – Dürre, Waldbrände, Rekordhitze“
Rekordtemperaturen von mehr als 40 Grad in Großbritannien, in weiten Teilen von Spanien, Portugal und Frankreich brennen zahlreiche Wälder. Der Wind facht die Feuer immer wieder an und erschwert die Löscharbeiten. Die große Hitze hat auf der Iberischen Halbinsel schon mehr als tausend Todesopfer gefordert. Und das ist nur der Anfang. Denn der Klimawandel beschert Europa mit jedem Jahr heißer werdende Sommer. Das „WELTjournal“ zeigt, wie der Kampf gegen eine immer bedrohlicher werdende Dürre aussehen kann und wie wir mit der zunehmenden Trockenheit umgehen können. Welche wissenschaftlichen sowie land- und forstwirtschaftlichen Maßnahmen möglich sind und welche politischen Weichenstellungen es dafür braucht: anstelle der EU-Flächensubventionierung fordern Wissenschafter/innen und NGOs eine Agrar-Politik, die vor allem auf Nachhaltigkeit setzt. Am Beispiel des Nuntasi-Sees im Südosten Rumäniens zeigt sich, wie die zunehmende Wüstenbildung ganze Landstriche vernichtet.
WELTjournal +: „Wasser – Amerikas neues Luxusgut“
In einzelnen Regionen der USA regnet es während des Sommers so gut wie gar nicht mehr, die Temperaturen liegen oft wochenlang jenseits der 60 Grad Celsius, das Trinkwasser wird knapp. Großflächige Waldbrände – wie auch heuer wieder in Kalifornien – werden jedes Jahr verheerender. Hitze, Trockenheit und Dürre setzten den Menschen besonders in den ländlichen Regionen zu, dennoch leugnen laut einer Umfrage 56 Prozent der Republikaner nach wie vor den Klimawandel. „WELTjournal +“ begleitet Menschen wie Cameron Knudson, der inmitten der Wüste von Utah eine Wohnsiedlung mit Swimmingpools und Golfplatz für 30.000 Menschen baut, wie Pastor Rick Joyner, der in seinen Predigten immer noch vom Klimawandel als „Fake News“ spricht, aber auch Menschen wie Teresa and Don, die in nur wenigen Stunden alles verloren haben, weil ihr gesamtes Dorf den Flammen zum Opfer fiel. Die Debatte über den Klimawandel spaltet – ähnlich wie die politische Debatte – Amerika entlang der Parteigrenze, doch unabhängig davon zahlen die Ärmsten der Armen den höchsten Preis.
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