Graf: Rendi-Wagner fordert Preisdeckel für Energie, während Wien die Menschen weiter belastet

ÖVP-Energiesprecherin: SPÖ-Parteivorsitzende sollte Gespräch mit ihren Wiener Genossen suchen

Wien (OTS/ÖVP-PK) – „Während die SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner einen sozial gestaffelten Preisdeckel für Energie fordert, werden heute für das rot regierte Wien ab September erneut Energiepreiserhöhungen angekündigt. – Und das in Zeiten, wo die Menschen bereits massiv unter den Teuerungen zu leiden haben“, zeigte sich heute, Mittwoch, ÖVP-Energiesprecherin Abg. Tanja Graf empört.

„Angesichts der Preiserhöhungen der im Eigentum der Stadt Wien stehenden Wien Energie muten die Forderungen von Rendi-Wagner eigenartig und unglaubwürdig an. Rendi-Wagner sollte sich lieber mit ihren Parteigenossinnen und -genossen in Wien zusammensetzen und an diese appellieren, einen wirksamen Beitrag gegen die Teuerungswelle in Wien zu leisten, anstatt die Regierung zu kritisieren, die Verantwortung übernimmt und Entlastungsschritte setzt“, so Graf weiter. Die steigenden Energiepreise in Wien seien neben den zahlreichen Gebührenerhöhungen eine weitere enorme Belastung für die Wiener Bevölkerung.

Die ÖVP-Abgeordnete verwies darauf, dass beispielsweise der Verbund mit einer Sonderdividende und zwei Monaten Gratis-Strom für alle bzw. vier Monate Gratis-Strom für einkommensschwächere Haushalte reagiert habe. – Diesem Beispiel sollte Wien Energie, – zu 100 Prozent im Eigentum der Stadt Wien -, folgen, regt die Mandatarin an.

„Viele Menschen leiden unter den Teuerungen. Deshalb hat die Regierung Entlastungspakete von insgesamt 50 Milliarden Euro in den nächsten Jahren auf den Weg gebracht“, unterstreicht Graf.

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