Polizei & KFV starten „Aktion scharf“ zur Einhaltung des Tempolimits vor Wiener Schulen

NÄCHSTE WOCHE BEGINNT FÜR TAUSENDE KINDER IN WIEN DAS NEUE SCHULJAHR. FÜR VIELE VON IHNEN IST DER WEG ZUR SCHULE UND RETOUR DIE ERSTE, SELBSTSTÄNDIGE VERKEHRSTEILNAHME. DAMIT SIE AUCH SICHER AN IHR ZIEL KOMMEN, WIRD DIE WIENER POLIZEI IN DEN KOMMENDEN WOCHEN UND MONATEN VERSTÄRKT DIE EINHALTUNG VON TEMPOLIMITS IM SCHULUMFELD KONTROLLIEREN. EINE NEUE AKTION DES KFV UNTERSTÜTZT DIE BEMÜHUNGEN DER EXEKUTIVE DURCH BEWUSSTSEINSBILDUNG – UND ERINNERT MOTORISIERTE VERKEHRSTEILNEHMENDE AN DIE BEDEUTUNG EINER RESPEKT- UND RÜCKSICHTSVOLLEN FAHRWEISE.  
Durchschnittlich 3.800 Schulpflichtige im Alter zwischen sechs und 15 Jahren verunglücken Jahr für Jahr auf Österreich Straßen, rund 470 davon auf dem Weg zur oder von der Schule – das entspricht rund 22 Schulklassen jährlich. Überhöhte Geschwindigkeit ist dabei ein großer Risikofaktor für Schulwegunfälle. Die Verkehrsunfallstatistik zeigt, dass nicht angepasste Geschwindigkeit unter den Top 5 Hauptunfallursachen liegt. Knapp vier von 10 Kfz-Lenkende (38,4%) überschreiten innerorts das 50 km/h-Limit und 3 von 4 Lenkenden (75,5%) ignorieren Tempo 30-Zonen.

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