Grüne sehen sicherheitspolitische Gefahr durch die FPÖ erneut bestätigt

Ernst-Dziedzic: Mehr Aufklärung zu russischen Einflüssen in Österreich nötig

„Je intensiver Nachforschungen betrieben werden, desto mehr entpuppt sich die FPÖ als sicherheitspolitische Zeitbombe, die nur durch die vorzeitigen Nationalratswahlen im Jahre 2019 rechtzeitig entschärft werden konnte. Die ehemalige Außenministerin Karin Kneissl wollte das Außenministerium scheinbar in eine Art russische Matrjoschka-Puppe verwandeln. Gut, dass Putins fünfte Kolonne in Österreich damit nicht durchgekommen ist“, sagt die außenpolitische Sprecherin der Grünen, Ewa Ernst-Dziedzic, zu entsprechenden Recherchen des deutschen SWR, die nahe legen, dass die Außenministerin a.D. in Pläne für einen Schatten-Nachrichtendienst eingeweiht war, dessen Aufbau von Russland nahe stehenden Personen betrieben wurde. Gegen eine dieser Personen wird sogar wegen Spionage für Russland ermittelt.

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