FPÖ – Nepp zu Kategorie-Mieten: Holt sich Wiener Wohnen „Weihnachtsgeld“?

Ca. 20 Prozent Mietensteigerung in einem Jahr ist absolut nicht hinnehmbar

„Es steht mit Dezember die nächste Teuerungswelle bei Wiener Wohnen an. Die dritte Kategorie-Anhebung wurde bereits kundgemacht“, fordert Wiens FPÖ-Landesparteiobmann und Stadtrat Dominik Nepp eine Kurswende von SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig.

„Damit würden die Kategorie-Mieten um 17,5 Prozent innerhalb eines Jahres angehoben. Das verkraftet die Mehrheit der Bewohner längst nicht mehr“, stellt sich Nepp auf die Seite der Mieter. „Die Wiener SPÖ hat sich in eine sozialpolitische Brandfackel verwandelt. Dieser verantwortungs- und herzlose Kurs muss gestoppt werden“, erneuert Nepp die freiheitliche Forderung nach einer Rücknahme der getätigten Erhöhungen.

“Wiener Wohnen darf sich kein ‚Weihnachtsgeld‘ von Abertausenden Gemeindebaubewohnern holen! Wir werden auch im Rathaus aktiv werden und die SPÖ nicht aus ihrer Verantwortung für die Verarmung vieler Wiener entlassen“, schließt Nepp.

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