FPÖ – Brückl: „Unsere Kinder brauchen weder Maskenzwang noch Testwahnsinn!“

An den Schulen braucht es echte Normalität und keine Angstmache samt Wiederanwerfen des „Coronamotors“ durch die bei der Teuerung versagende Regierung

„Wir befinden uns seit Monaten in einer Teuerungsspirale und debattieren darüber, wie wir die notwendige Entlastung der Bürger umsetzen können. Aber diese schwarz-grüne Bundesregierung bekommt es nicht auf die Reihe – wegen ihrer völlig fehlgeleiteten Politik und ihrer selbstzerstörerischen Sanktionspolitik“, so FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl heute in seiner Rede im Nationalrat.

Anstatt die Bürger mit Steuersenkungen zu entlasten, schütte die Regierung mit ihren Maßnahmen Unsummen an Geldern ohne echte Zielrichtung, dafür aber mit hohem bürokratischen Aufwand, aus: „Schwarz-Grün führt neue Steuern und damit neue Belastungen für die ohnehin unter der Teuerung schon schwer leidende Bevölkerung ein, wie zuletzt mit der CO2-Steuer. Zu echten Entlastungsmaßnahmen ist sie nicht fähig.“

Parallel dazu werfe die Regierung schon wieder den „Coronamotor“ an und plane die Verschärfung der Maßnahmen. Erst gestern hätten ihm Schülervertreter in einem Gespräch bestätigt, dass sie in den vergangenen beiden Jahren vieles nicht erleben durften, was aber zu einem gewöhnlichen Schulalltag oder einem normalen Schülerleben gehöre. „Die Regierung will unsere Kinder wieder mit dem sinnlosen Testwahnsinn und der Maskenpflicht in den Schulen traktieren. Ich appelliere an Sie, Herr Bildungsminister: Unsere Kinder brauchen keine Angstmache, lassen Sie sie daher mit diesem Unsinn in Ruhe!“, so Brückl.

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