
Juraczka/Taborsky ad Wien Energie: Rotes Wien hat Teuerung nicht im Griff
Erneut Preiserhöhungen ab Oktober – Wien belastet-Bund entlastet
„Wieder einmal erhöht die Wien Energie die Preise. Wieder einmal werden die Wienerinnen und Wiener massiv belastet. Von der angeblichen so perfekten Daseinsvorsorge der Stadt Wien ist nichts zu sehen“, so Landtagspräsident Manfred Juraczka angesichts der aktuellen Berichte.
So verlange die Wien Energie bei Neuverträgen nunmehr einen Arbeitspreis von über 40 Cent für eine Kilowattstunde Strom. Während der Bund mit zahlreichen Entlastungsmaßnahmen für Erleichterungen im Alltag der Menschen sorge, schaue die Stadt Wien jedoch weiterhin nur zu, wie die Preise in die Höhe schießen.
STADT DREHT WEITER AN TEUERUNGSSCHRAUBE
„Anstatt die Menschen in der Krise zu entlasten, verschärft die Stadt Wien diese jedoch. Die Preiserhöhungen bei der Wien Energie und auch das Wiener Teuerungsgesetz setzen den Bürgerinnen und Bürgern weiter zu“, so Gemeinderat Hannes Taborsky. „Bürgermeister Ludwig muss die Sorgen der Bevölkerung ernst nehmen und muss aufhören, an der Teuerungsschraube zu drehen. Alles andere wäre verantwortungslos“, so Juraczka abschließend.
Die Wiener Volkspartei
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