ARBÖ: Autofahren bleibt auch 2023 teuer

Auch 2023 wird es für die österreichischen Autofahrerinnen und Autofahrer keine Besserungen geben. Der Klimabonus wird auf maximal 250 Euro gekürzt, die CO2-Steuer wiederum erhöht.

„Die Bundesregierung hätte bei der Erstellung des Finanzhaushaltes genug Möglichkeiten gehabt, die Autofahrerinnen und Autofahrer zu entlasten. Der Finanzminister könnte die Mineralölsteuer senken oder eine Übergewinnsteuer bei den Öl-Multis einführen, doch beides ist im neuen Budget nicht berücksichtigt“, spart Dr. Peter Rezar, Präsident der ARBÖ-Bundesorganisation, nicht mit Kritik am Budget 2023. All jene Österreicherinnen und Österreicher, die auf das Auto im Alltag angewiesen sind und die Verteuerungen in allen Lebensbereichen nicht mehr bewältigen können, stöhnen unter den extremen Spritpreisen. Doch damit nicht genug: Schon in wenigen Wochen, nämlich am 1. Jänner 2023 erhöht sich die CO2-Bepreisung, was zu einer weiteren finanziellen Belastung der Haushalte führen wird. Und der Klimabonus, der die CO2-Bepreisung abfedern soll, wird im kommenden Jahr wiederum halbiert.

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