KitzSki ist startklar für den Skiwinter 2022/23

Trotz notwendiger Energie-Sparmaßnahmen ist es der Bergbahn Kitzbühel gelungen, einige Innovationen im Skigebiet umzusetzen.

Bis vor wenigen Tagen konnten die Gäste einen wundervollen Herbst im Wander- und Bikeparadies von KitzSki genießen. „Wir freuen uns sehr, auf den erfolgreichsten Sommer der Bergbahngeschichte zurückblicken zu dürfen“, eröffnete Bürgermeister Dr. Klaus Winkler, Aufsichtsratsvorsitzender der Bergbahn Kitzbühel die Pressekonferenz „KitzSki Winterstart 2022/23“ in Kitzbühel. „Das Ziel von KitzSki ist es, den Gästen wieder ein erstklassiges und genussvolles Skivergnügen zu bieten. Dabei soll das Angebot, trotz der notwendigen Sparmaßnahmen im Energiebereich, möglichst ohne spürbare Einschränkungen für die Gäste in hervorragender Qualität erhalten bleiben“, ergänzten Mag. Anton Bodner und Mag. Christian Wörister, Vorstandsduo der Bergbahn Kitzbühel.

STROM UND GAS SPAREN

Der effiziente und sparsame Umgang mit den Ressourcen ist von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Das trifft jeden Einzelnen und macht auch vor Unternehmen nicht halt. „Die Bergbahn Kitzbühel setzt sich schon viele Jahre mit dem Thema Energieeffizienz auseinander. Es werden Einsparungsziele definiert und Maßnahmen umgesetzt, die vor allem den Strom- und Gasverbrauch reduzieren können. Sie wirken auch dann noch, wenn sich die aktuelle Lage entspannt“, so Mag. Anton Bodner. Dies geschieht im großen Stil – wie zum Beispiel die Erstellung eines Masterplans für Schneeanlagen – und im vermeintlich kleinen Stil, wie etwa die bedarfsgerechte Anpassung der Raumtemperaturen und Lichtquellen. Eine eigene Arbeitsgruppe und alle Betriebsleitungen beschäftigen sich damit, den Energieverbrauch laufend zu evaluieren.
Das neue Pistenleitsystem von KitzSki – übersichtlich, werbefrei und modern

Bergbahn AG Kitzbühel
Elisabeth Laiminger
Presse/Marketing
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