PK-AVISO: Ein Exodus der 24-Stunden-Betreuerinnen zeichnet sich ab

24-Stunden-Betreuerinnen: Wir sind schon so lange für Österreich da – warum kümmert sich die Politik nicht um uns?

Nach den zuletzt bekannt gewordenen Plänen des Sozialministeriums soll die Förderung für die 24-Stunden-Betreuung von monatlich 550 Euro nur um 90 Euro pro Monat angehoben werden. Das würde nicht einmal den Kaufkraftverlust der Förderung, der seit ihrer Einführung im Jahr 2007 bei mittlerweile 50% liegt, abgelten.

Nun melden sich mehrere 24-Stunden-Betreuerinnen selbst zu Wort und beschreiben ihre Situationen – die Betreuerinnen wollen endlich faire Honorare bezahlt bekommen. Ein Exodus der Betreuerinnen und Betreuer zeichnet sich sonst ab. Österreich steht hier, was die Rahmenbedingungen für die Betreuungskräfte betrifft, in starker Konkurrenz mit anderen Ländern. Deshalb haben die Betreuerinnen auch eine Petition zur Verbesserung ihrer Position in Österreich gestartet.

Die Konzepte wie man die Betreuerinnen hier in Österreich halten könnte, liegen der Politik schon seit mehr als einem Jahr vor. Auch dazu nehmen die Vertreter der Betreuerinnen in der Wirtschaftskammer beim Pressegespräch Stellung.
IHRE GESPRÄCHSPARTNER:

Mag. Martin Kofler
Fachgruppengeschäftsführer
Wirtschaftskammer Wien
Telefon: +43 1 514 50 2204
E-Mail: martin.kofler@wkw.at

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