
Zarits: Rekordbudget von 231 Millionen Euro gibt österreichischem Sport den Stellenwert, den er verdient
ÖVP-Sportsprecher: Parteiübergreifende Anerkennung für Sportbudget – Dank an Vizekanzler Kogler und Finanzminister Brunner
„Nach Corona ist die aktuelle Situation der Teuerung zweifelsfrei eine riesengroße Herausforderung für den organisierten Sport. Unsere Aufgabe als Politik ist es, mit dem Budget die entsprechenden Antworten und Planungssicherheit zu geben. Mit einem Rekordbudget von 231 Millionen Euro für den Sport tun wir das“, hält heute, Dienstag, ÖVP-Sportsprecher Christoph Zarits anlässlich der Debatte des Bundesfinanzrahmengesetzes 2023 bis 2026 im Nationalrat fest. Dass dieses Budget ein Meilenstein für den österreichischen Sport sei, werde auch parteiübergreifend anerkannt.
Insbesondere die Erhöhung der besonderen Bundes-Sportförderung von 80 auf 120 Millionen Euro ist für Zarits ein einzigartiger Meilenstein. „Das ist ein sattes Plus von 50 Prozent – darauf können wir stolz sein!“, unterstreicht der Sportsprecher. Österreich sei – auch im Sport – das Land des Ehrenamtes und dieses gelte es auch weiterhin zu stärken. „Vom Nachwuchs- bis zum Spitzensport engagieren sich tagtäglich unzählige freiwillige Helferinnen und Helfer, die Österreich zu dieser großen Sportnation machen“, so Zarits, der gleichzeitig die Wichtigkeit der Sportgroßveranstaltung hervorhebt. Diese seien enorm wichtig für den österreichischen Tourismus und die Wertschöpfung in den Regionen.
Besonderer Dank gelte Vizekanzler Werner Kogler und Finanzminister Magnus Brunner, die ein „tolles Ergebnis zusammengebracht haben. Nach jahrzehntelanger Diskussion sind wir diesen Marathon zu Ende gelaufen und geben mit 231 Millionen Euro Sportbudget dem österreichischen Sport endlich den Stellenwert, den er verdient“, schließt Zarits. (Schluss)
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