
UNOS mit vier Anträgen im Wirtschaftsparlament Wien
Keine Unterstützung der andere Fraktionen
BEIM GESTRIGEN WIRTSCHAFTSPARLAMENT IN WIEN HABEN DIE UNOS INSGESAMT VIER ANTRÄGE EINGEBRACHT. IM UNTERSCHIED ZU OBERÖSTERREICH FANDEN IN WIEN DIE UNOS-VORSCHLÄGE ZU EINER TEUERUNGSPRÄMIE FÜR UNTERNEHMER:INNEN UND FÜR EIN NOTFALLPAKET FÜR ERNEUERBARE ENERGIEN KEINE ZUSTIMMUNG. AUCH DIE UNOS-INITIATIVEN ZUR ABSCHAFFUNG DER KAMMERUMLAGE 2 SOWIE EINER VERKÜRZUNG DER ENTGELTZAHLUNGSPFLICHT FÜR UNTERNEHMER:INNEN IM KRANKHEITSFALL WURDEN VON DEN ANDEREN FRAKTIONEN NICHT UNTERSTÜTZT.
„Die Teuerungsprämie auch für Unternehmer:innen ist für uns eine zentrale Forderung, ebenso die Abschaffung der Kammerumlage 2, die ja eine Abgabe auf die ökonomisch wünschenswerte Beschäftigung von Dienstnehmern ist“, bedauert Bauer die mangelnde Beweglichkeit der anderen Fraktionen. Die Kammerumlage 2 sei mit 0,4 % von den Bruttolöhnen fast so hoch wie der Wohnbauförderungsbeitrag – eine ungerechtfertigte Belastung des Faktors Arbeit.
„Auf dem Weg zu einer Reduktion der Abgabenlast für die Wiener Wirtschaftstreibenden brauche es mehr Mut zur Veränderung- auch beim politischen Mitbewerb“, so Bauer weiter.
Insbesondere bei der Teuerungsprämie hat sich der UNOS-Wien-Sprecher ein gemeinsames Vorgehen erwartet : „Nicht ganz verständlich, dass Wien hier blockiert, wo doch vergangene Woche in Oberösterreich die gleichen Fraktionen unserem identischen Antrag zugestimmt hatten. Da ist für uns als UNOS noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten“, so der Landessprecher abschließend.
UNOS – Unternehmerisches Österreich
Markus Ott
Bundesgeschäftsführer
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