16 Tage gegen Gewalt

Ein Sprungbrett gegen die Gewalt an jungen Mädchen* und Frauen*

Vom 25.11. – 10.12 finden weltweit wieder die Aktionstage 16 TAGE GEGEN GEWALT AN FRAUEN* statt! Auch dieses Jahr nimmt der Verein sprungbrett wieder daran teil. Mit der digitalen Kampagne „BECAUSE I’M THAT GIRL*“ einem Spin auf den THAT GIRL TREND wird auf Übergriffe auf und Gewalt an Mädchen*, Frauen* und Personen die sich als solche lesen und gelesen werden, aufmerksam gemacht. 

In Österreich wird laut offizieller Statistik jedes dritte Mädchen* oder Frau* AB DEM ALTER VON 12 JAHREN MIT SEXUALISIERTER GEWALT konfrontiert. Manche schon deutlich früher und unerkannt. Bei der Anzahl an Frauen*morden pro Jahr, liegt Österreich an der europäischen Spitze. Manche der Betroffenen erholen sich nie von den Spätfolgen der erlebten Gewalterfahrungen. Folgeerkrankungen wie TRAUMATA, DEPRESSIONEN UND ANGSTZUSTÄNDE verhindern nachweislich eine erfolgreiche Erwachsenwerdung und Integration in die Gesellschaft, Beziehungs- und Arbeitswelt. Es steigt dadurch das Risiko als Erwachsene von HÄUSLICHER GEWALT UND ÜBERGRIFFEN betroffen zu sein.       

Mit einem Spin auf den Trend „that girl!“ beabsichtigt der Verein Sprungbrett  in  seiner KAMPAGNE „BECAUSE I’M THAT GIRL*“ die Wahrnehmung für Red Flags (erste Warnsignale)  und potentielle Gefahrensituationen zu schärfen und Personen zu ermächtigen neue Handlungsspielräume zu eröffnen. Unter #BECAUSEIMTHATGIRL* erzählen diverse bekannte Influencer:innen,  Comedians und Aktivistin:innen über ERFAHRUNGEN UND BEWUSSTSEINSBILDUNG IM UMGANG MIT RED FLAGS. Die Beiträge werden in Zeitraum der Kampagne täglich auf Instagram und Tiktok zu sehen sein.
STOPPT DIE GEWALT! Jegliche Form von Gewalt hat in einer modernen demokratischen Gesellschaft keinen Platz. WIR RUFEN DIE POLITIK DAZU AUF, ihre Verantwortung wahrzunehmen und aktiv an einer Veränderung der aktuellen Situation einzuwirken! Es gilt nicht nur GEWALTPRÄVENTIONSMASSNAHMEN UND OPFERSCHUTZZENTRIERTE EINRICHTUNGEN vermehrt fiskalisch zu unterstützen, sondern auch mit SENSIBILISIERUNGSPROGRAMME dort anzusetzen wo die Gewalt bereits ihren Anfang nimmt, nämlich in der Familie, den Schulen und Ausbildungsstätten. Es benötigt dringend GENDERSENSIBLE BURSCHEN UND MÄDCHENARBEIT, eine Aufstockung der Schulen mit gendergeschulten Sozialarbeiter:innen und Psycholog:innen, mehr Therapieangebote als Kassenleistung, und LAST BUT NOT LEAST die viel „besungene“ aber nach wie vor unerreichte gesellschaftliche Gleichstellung der Geschlechter.  

Verein sprungbrett
Anna Häuplik
Öffentlichkeitsarbeit
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