FPÖ – Mahdalik/Platt erteilen geplanten Autofahrer- und Geschäftsleuteschikanen im 1. Bezirk Absage

So lange sich SPÖ und Grüne in einer Art postehelichem Sitzkreis darum streiten, wer die Autofahrer und Geschäftsleute in der Inneren Stadt durch Einfahrverbote samt Überwachungsexzessen besser schikanieren kann, besteht noch Hoffnung auf eine Lösung mit gesundem Menschenverstand ohne Klimaschutzlarifari. Der 1. Bezirk ist durch Durchfahrtsverbote seit Jahren verkehrsberuhigt genug, jede weitere Alibimaßnahme zur von der Wiener City ausgehenden Rettung des Planeten würde den dortigen Wirtschaftstreibenden massiven Schaden zufügen. Zudem blechen die Bewohner der Inneren Stadt für Parkplätze, die ihnen zu Dutzenden unter dem Hintern weggewidmet werden. Für Sima, Figl & Co. reichen ja schon eine paar Bäumchen und Blumentröge, damit ein Platz ‚klimafit‘ ist. „Wenn für solche Placebos Anrainer und Geschäftsleute zum Handkuss kommen, is jo eh wurscht“, kritisieren FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik und der FPÖ-Klubobmann im 1. Bezirk Markus Platt die Engstirnigkeit von Ulli Sima, ihrem schwarzen Beiwagerl Figl und den grünen Autohassern. (Schluss)       

 

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