
SPÖ-Manninger: Gute Gesundheitsversorgung stärkt Frauen!
Wohnortnahe Versorgung, Ausbau der Primärversorgungszentren und digitale Gesundheitshotline 1450 werden gestärkt – Entlastung der Gesundheits- und Pflegekräfte
„Wohnortnahe Versorgung ist gerade für Frauen, die oft auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, besonders wichtig. Gesundheitsministerin Korinna Schumann bringt gemeinsam mit Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig und dem Team der Bundesregierung eine wichtige Reform auf den Weg. Primärversorgung und Fachärzt*innenzentren werden ausgebaut und die digitale Beratung unter der Hotline 1450 verstärkt“, so SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Ruth Manninger. ****
Primärversorgungszentren ermöglichen wohnortnahe Betreuung, längere Öffnungszeiten, multiprofessionelle Teams und eine bessere Versorgung zu Tagesrandzeiten und am Wochenende. „Auf die eigene Gesundheit zu schauen, ist für jede und jeden Einzelnen wichtig. Je besser das Angebot gebündelt ist, desto hilfreicher! Prävention kann Leben retten. Informationen über Vorsorge soll daher gut zugänglich und für alle erreichbar sein“, so Manninger.
„Ein wichtiger Schwerpunkt der Reform ist auch die Entlastung der Gesundheits- und Pflegeberufe. Die Mitarbeiter*innen im Gesundheits- und Pflegebereich leisten hervorragende Arbeit und gehen dabei oft an die Grenzen der eigenen Belastbarkeit und Gesundheit. Sie sollen in Zukunft stärker in die Planung eingebunden werden und die Arbeitsbedingungen verbessert werden“, so Manninger.
„Die Frauen in unserem Land haben die Sicherheit, dass in die Gesundheit und in die Gesundheitsversorgung investiert wird. Das hat für uns oberste Priorität“, so Manninger. (Schluss) eb/mm
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