NEOS Wien/Bakos/Emmerling: Stopp Gewalt gegen Frauen!

Mit einer eingängigen Aktion machen NEOS Wien Frauensprecherin Dolores Bakos und NEOS Wien Klubobfrau Bettina Emmerling anlässlich des morgigen internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen auf die bisher 28 Femizide im Jahr 2022 in Österreich aufmerksam.

„Jedes einzelne Paar Schuhe steht für eine Frau – ein Mädchen, eine Freundin, eine Partnerin, eine Ehefrau, eine Mutter oder Tochter – die heuer aufgrund ihres Geschlechts ermordet wurde. Ein Bild, das uns nochmals vor Augen führt, dass jede Art der Männergewalt gegen Frauen inakzeptabel ist. Es ist unsere gesamtgesellschaftliche Verantwortung Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu bekämpfen, denn Frauenrechte sind Menschenrechte. Jeder Femizid ist einer zu viel!“, betont NEOS Wien Frauensprecherin Dolores Bakos.

Femizide sind untrennbar mit frauenverachtenden Haltungen und patriarchalen Strukturen verbunden. Um dieses Phänomen sichtbar zu machen und adäquat bekämpfen zu können, fordert NEOS, Femizide in der polizeilichen Kriminalstatistik gesondert auszuwerten, denn derzeit werden weder konkrete Daten zu Femiziden erhoben noch geschlechtsspezifische Motive von Gewalttaten erfasst. Damit fehlt einer evidenzbasierten bundesweiten Gewaltschutzpolitik die empirische Grundlage.

Ein entsprechender Antrag an die Bundesregierung wird heute im Wiener Gemeinderat beschlossen.

Sofortige Hilfe und Beratung finden Frauen beim 24 Stunden Frauennotruf der Stadt Wien (01/71719) oder auch bei der Frauenhelpline gegen Gewalt (0800 222 555).

NEOS – Klub im Wiener Rathaus
Marko Knöbl
Pressesprecher, Kommunikationsleiter stv.
+43 650 405 17 43
marko.knoebl@neos.eu

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