SPÖ-Holzleitner: Mehr Schutz von Frauen vor Gewalt notwendig!

SPÖ für ständigen Krisenstab, Weiterentwicklung der Täterarbeit, mehr Hochrisikofallkonferenzen und gesetzliche Initiativen zur Gleichstellung

„Morgen enden die 16 Tage gegen Gewalt, aber unsere Forderung nach einem verbesserten Schutz von Frauen geht weiter!“, so Eva-Maria Holzleitner, SPÖ-Frauensprecherin und -Frauenvorsitzende, anlässlich des Internationalen Tags für Menschenrechte am 10. Dezember. „Österreich ist mittlerweile ein Hochrisikoland, wenn es um Gewalt an Frauen geht. Das hat sich in den letzten Jahren dramatisch in diese Richtung entwickelt“, so Holzleitner. ****

Die SPÖ fordert einen ständigen Krisenstab von Frauen-, Innen- und Justizministerium gemeinsam mit Frauenorganisationen und Gewaltschutzeinrichtungen, die Weiterentwicklung der Täterarbeit nach den Vorschlägen der Expert*innen, mehr  Hochrisikofallkonferenzen sowie gesetzliche Initiativen zur Gleichstellung.

„Finanzielle Unabhängigkeit ist eine wichtige Voraussetzung für ein Leben frei von Gewalt. Bei der Gleichstellung von Frauen und Männern muss endlich etwas weitergehen. Auf Europaebene wurden wichtige Meilensteine wie die Lohntransparenzrichtlinie erkämpft. Jetzt geht es um die Umsetzung in Österreich. Wir haben einen riesigen Aufholbedarf in der Frauenpolitik“, richtet Holzleitner erneut einen Appell an die Bundesregierung und an Frauenministerin Susanne Raab. (Schluss) lp

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