
IV NÖ begrüßt Nehammer-Ankündigung zu weiterem Energiekostenzuschuss
Salzer: „Muss in Wirkung und Dauer gleichwertig mit deutschem Energiepreisdeckel sein, um Wettbewerbsfähigkeit sicher zu stellen“
Die Industriellenvereinigung Niederösterreich begrüßt die Ankündigung von Bundeskanzler Karl Nehammer nach einem weiterem Energiekostenzuschuss für Unternehmen. „Die angekündigte Weiterentwicklung des Energiekostenzuschusses ist für die heimische Industrie dringend notwendig, um die kommenden Monate zu planen und daher sehr erfreulich“, sagt IV-NÖ-PRÄSIDENT THOMAS SALZER.
ZÜGIGE UND UNBÜROKRATISCHE UMSETZUNG GEFORDERT
Die konkreten Details werden von der Bundesregierung erst präsentiert, aber Salzer weist darauf hin, dass das österreichische Modell in Wirkung und Dauer gleichwertig mit dem deutschen Energiepreisdeckel sein muss. „DIE ENTLASTUNG MUSS DIE WETTBEWERBSFÄHIGKEIT ZU DEUTSCHLAND UNBEDINGT SICHERSTELLEN“, so Salzer.
Denn erste Auswirkungen durch die Umsetzung der Gas- und Strompreisbremse in Deutschland sind für die heimische Industrie bereits spürbar: „„Es gibt schon Fälle, wo Aufträge an das Nachbarland verloren wurden. Es ist Eile geboten, damit die energieintensive Industrie nicht noch mehr Schaden nimmt. Das bisher zögerliche Handeln hat in manchen Märkten schon tiefe Spuren hinterlassen.“
Daher fordert Salzer eine rasche und unbürokratische Umsetzung der Maßnahme, um Unternehmen zu entlasten und Planungssicherheit zu fördern. „Es braucht diesen nationalen Schutzschirm, um unsere Industrie im Land zu halten und inländische Arbeitsplätze zu sichern“, so Salzer abschließend.
Mag. Michaela Roither
Geschäftsführerin IV-NÖ
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