
Hanger ad Hammer: „Wer ‚Green Jobs’ neu definiert, sollte sich zurückhalten“
„Lukas Hammer ereilt offenbar der selektive Gedächtnisverlust. Wer über Postenschacher spricht, sollte zuerst die Bilanz seiner eigenen Partei unter die Lupe nehmen”, sagt der Nationalratsabgeordnete der Volkspartei Andreas Hanger zu den heutigen Aussagen des grünen Abgeordneten in der ORF-Sendung Hohes Haus. Die Vorstellung, dass die Grünen unter Gewessler keine Wünsche erfüllt hätten, sei an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten: „Wer den Ausdruck ‚Green Jobs’ sprichwörtlich neu besetzt hat, sollte sich lieber zurückhalten”, betont Hanger, und weiter: „Es ist längst dokumentiert, dass Leonore Gewessler als Klimaministerin ihre Vertrauten systematisch in lukrative Positionen ihres Ressorts platziert hat – eine Praxis, die sogar die Bundesgleichbehandlungskommission deutlich kritisiert hat. Es stellt sich die Frage, ob den Grünen der Sinneswandel erst ereilt hat, nachdem keine Jobs mehr für ideologisch Gleichgesinnte zu vergeben waren. Das Ausmaß der grünen Doppelmoral ist beispiellos. Das System Gewessler war Postenschacher in Reinkultur und Hammer würde gut daran tun, lieber die eigenen Zeilen zu prüfen, statt deplatzierte Vorwürfe gegen andere zu erheben”, so Hanger abschließend.
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