FPÖ – Schrangl: „Jedenfalls Ja zu Schutzschirmen für Genossenschaftsmieter auf Länderebene!“

„Nein zu Anlegerwohnungen im gemeinnützigen Wohnbau – Dank an Udo Landbauer und FPÖ Niederösterreich“

„Die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank sorgt für erhebliche Wohnkostensteigerungen im gemeinnützigen Wohnbau. Hier danke ich insbesondere Udo Landbauer und der FPÖ Niederösterreich dafür, dass man das unsoziale Versagen der ÖVP unter Landeshauptfrau Mikl-Leitner aufgezeigt hat“, verwies FPÖ-Bautensprecher NAbg. Mag. Philipp Schrangl exemplarisch auf die GEDESAG-Wohnanlage St. Leonhard am Forst mit dramatischen Steigerungen der Wohnkosten um bis zu 80 Prozent.

„Die Wohnbauförderungsmodelle der Länder sind sehr unterschiedlich, weshalb auch die exakten Auswirkungen der Zinswende zunächst bundesländerspezifisch zu beurteilen sind. Etwa eine Ausweitung der Subjektförderung für Mieter, die in die Förderungsgrenzen fallen, würde ich für sehr sinnvoll erachten. Auch über einen Schutzschirm auf Bundesebene könnte man diskutieren“, zeigte Schrangl Gesprächsbereitschaft.

„Eines zeigt sich aber ganz klar, die schwarz-grüne Regierung schläft wohnpolitisch leider faktisch in der Pendeluhr. Jedenfalls wenn sie nicht gerade in einen neoliberalen Zustand verfällt und die Existenz des gemeinnützigen Wohnbaus insgesamt bedroht“, erinnerte Schrangl an die Problematik von Anlegerwohnungen im sozialen Wohnbau, die durch ÖVP-Wirtschaftsminister Kocher beziehungsweise das Wirtschaftsministerium befördert wird und schließt.

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