Olischar/Juraczka ad Wiener Linien: Sinnbefreite Vorschläge sind fehl am Platz

Öffis in Wien müssen nun endlich auf Vordermann gebracht werden

Wien (OTS) – „Klar ist: Sinnbefreite Vorschläge sind angesichts der aktuellen bedenklichen Entwicklungen völlig fehl am Platz. Stattdessen müssen die Öffis in Wien endlich wieder auf Vordermann gebracht werden“, so die Verkehrssprecherin der Wiener Volkspartei, Gemeinderätin Elisabeth Olischar in einer ersten Reaktion angesichts des jüngsten Artikels in der „Kronen Zeitung“.

So haben die Wiener Linien den Fahrgästen sinngemäß Bewegung an der frischen Luft empfohlen. Dies stelle aber nichts anderes als einen Affront gegenüber den zahlenden Kundinnen und Kunden, die seit geraumer Zeit unter massiven Verspätungen zu leiden haben und deswegen in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt werden.

„Anstatt den Personalmangel in Griff zu bekommen, wird den zahlenden Fahrgästen empfohlen, Strecken mit einem Fahrrad zurückzulegen. Das ist purer Zynismus“, so Landtagspräsident Manfred Juraczka. „Im vergangenen Jahr wurden der Stadtregierung durch das Energiepaket des Bundes 150 Mio. Euro für u.a. Angebotserweiterung im öffentlichen Verkehr zur Verfügung gestellt. Dieses Geld soll endlich zweckorientiert verwendet werden!“

„Die Wiener Linien sowie die politischen Verantwortlichen haben nun dafür zu sorgen, dass es hier zu umfassenden Maßnahmen kommt, die auch tauglich sind eine nachhaltige Verbesserung herbeizuführen. Im Sinne der Wiener Bevölkerung“, so Olischar abschließend.

Die Wiener Volkspartei
Mag. Peter Sverak
Leitung – Strategische Kommunikation
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