FPÖ – Krauss fordert Entpolitisierung und Neuorganisation der Wiener Volkshochschulen

Missstände sind seit Jahren bekannt, Verbesserung und Trasparenz gibt es nicht

Kritik an einem neuerlichen Förderzuschuss von fünf Millionen Euro für die Wiener Volkshochschulen übte, im Zuge der heutigen Gemeinderatssitzung, der freiheitliche Klubobmann Maximilian Krauss. „Fünf Millionen Euro Steuergeld werden mir nichts, dir nichts frei gemacht, um die Misswirtschaft die die SPÖ zu verantworten hat, zu verdecken und die selbstverschuldete Pleite sowie den drohenden Konkurs abzuwenden. Fünf zusätzliche Steuermillionen für einen Verein, der nur zu 25 Prozent im Eigentum der Stadt liegt – der Rest gehört der SPÖ, namentlich dem ‚Verband Wiener Volksbildung‘“. 

Die katastrophale Finanzgebarung der VHS wurde vom Stadtrechnungshof bereits vor zwei Jahren aufgedeckt – geändert hat sich bis heute nichts. „Vor allem die NEOS und Vizebürgermeister Wiederkehr müssen hier in die Pflicht genommen werden. Durch seine Untätigkeit kann dieses System weiter bestehen. Ein System, dass rein dem Machterhalt der Wiener SPÖ dient“, sagt Krauss. Für ihn steht, fest, dass Volksbildung von Parteiinteressen klar zu trennen ist. Krauss fordert eine sofortige Neuorganisation und Entpolitisierung der Wiener Volkshochschulen. „Was hier betrieben wird, ist rote Günstlingswirtschaft, hart am Rande der Korruption!“

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