VP-Mahrer ad FPÖ: Hochmut kommt vor dem Fall

Blaue Herabwürdigungen und zunehmende Aggressivität – demokratiepolitisch bedenklich

Die beleidigenden Worte des niederösterreichischen FPÖ-Landesrates Waldhäusl gegen eine Wiener Schülerin zeigen die generelle Einstellung der blauen Führungsriege. Erst kürzlich rief der Chef der Wiener FPÖ, Dominik Nepp, öffentlich auf, „Klima-Kleber“ anzupinkeln. Dies kurz nachdem er vom Kurznachrichtendienst Twitter wegen Verhetzung gesperrt wurde. 

„Die zunehmende Aggressivität und das galoppartige Überschreiten roter Linien zeigen demokratiepolitisch bedenkliche Entwicklungen in der FPÖ“, so der Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei, Stadtrat Karl Mahrer.

Probleme ansprechen, aber mit Anstand

Eines fällt besonders auf: Nach dem Motto „unter der Gürtellinie geht fast alles“ gehören Beleidigungen, geschmacklose Herabwürdigungen und Beschimpfungen zur Standard-Rhetorik der aktuellen Führungsriege der FPÖ. „Probleme klar zu benennen ist gerade in diesen Zeiten extrem wichtig. Aber Politik im Dienste der Menschen hat vor allem mit Anstand zu tun. Wir als Volkspartei benennen Probleme, um diese Konsequent zu lösen. Die FPÖ zeigt auf Probleme, um damit die Gesellschaft zu spalten – das ist definitiv nicht unser Weg“, so Stadtrat Karl Mahrer abschließend.

Die Wiener Volkspartei
Mag. Peter Sverak
Leitung – Strategische Kommunikation
+43 664 859 5710
peter.sverak@wien.oevp.at
https://wien.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender