
VP-Mahrer ad Klima-Kleber: Aktivisten – nicht Steuerzahler zur Kasse bitten!
Noch keine einzige Strafe bezahlt – Wiener Volkspartei fordert Umsetzung strengerer Maßnahmen
Seit einem Jahr sorgen die Proteste der „Letzten Generation“ für Aufsehen. Zur Kasse gebeten wurde nach Eigenangaben der Organisation noch kein einziger Aktivist, wie die Kronen Zeitung heute berichtet. „Unsere Feststellung schon zu Beginn der Proteste: Das war zu erwarten. Reine Geld-Verwaltungsstrafen sind zu wenig“, so Landesparteiobmann Stadtrat Karl Mahrer.
Die Wiener Volkspartei fordert ein konsequentes Vorgehen gegen die „Klima-Kleber“. So braucht es schlussendlich Primärarreststrafen für Wiederholungstäter und das Zurverfügungstellen der Daten der „Aktivisten“ an Geschädigte für zivilrechtliche Ersatzansprüche. Zudem müssen die Einsatzkosten weiterhin konsequent von den Blockierern eingefordert werden. „Ein Hubschraubereinsatz am Verteilerkreis schlägt sich mit 6000€ zu Buche. Warum sollen das die Wienerinnen und Wiener bezahlen“, so Mahrer abschließend.
Die Wiener Volkspartei
Mag. Peter Sverak
Leitung – Strategische Kommunikation
+43 664 859 5710
peter.sverak@wien.oevp.at
https://wien.oevp.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender