
Mahrer/Korosec ad Hacker: Erhöhung der Wiener Mindestsicherung ist nicht zielführend
Rechtskonforme Umsetzung des Sozialhilfe-Grundsatzgesetzes dringend notwendig – Wien darf kein Sozialmagnet sein
„Eine Erhöhung der Mindestsicherung ist in Wien nicht die richtige Maßnahme, denn wir sehen eine besorgniserregende Entwicklung in der Bundeshauptstadt“, so Landesparteiobmann Stadtrat Karl Mahrer in einer Reaktion auf ein Interview in der heutigen Krone des Sozialstadtrates Peter Hacker. So liege der Anteil der Mindestsicherungsbezieher in Wien bei rund 60 Prozent, obwohl in Wien 20 Prozent der Österreichischen Bevölkerung leben. Die Zahlen seien ein Abbild der verfehlten Sozialpolitik der Wiener Stadtregierung. Doch ein Umdenken des verantwortlichen Stadtrates sei nicht in Sicht.
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